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Werden Sie als neue Sprecherin die CDU/CSU-Rechtspolitik von radikalen Väterrechtlern abgrenzen, die Ihre Kollegen 2020 noch fördern wollten?

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Susanne Hierl
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Frage von Jürgen K. •

Werden Sie als neue Sprecherin die CDU/CSU-Rechtspolitik von radikalen Väterrechtlern abgrenzen, die Ihre Kollegen 2020 noch fördern wollten?

Sehr geehrte Frau Hierl,

zur Wahl als rechtspolitische Sprecherin gratuliere ich Ihnen. Sie stehen vor einer Richtungsentscheidung.

In der Vergangenheit versuchten Ihre Parteikollegen (Oßner/Zellmeier), dem Verein FSI Steuergelder zu verschaffen. Recherchen von "Correctiv" (2023) und DLF (2025) belegen inzwischen, dass dieses Netzwerk Kontakte zur AfD pflegt und Mütterrechte durch das widerlegte "PAS-Syndrom" untergräbt.

Die "taz" warnte schon 2018 vor der Rechtsdrift dieser Szene, 2025 berichtete sie über deren Einfluss auf die Justizausbildung.

Werden Sie als Juristin eine Brandmauer nach Rechts ziehen? Garantieren Sie, dass die Unionsfraktion unter Ihrer fachlichen Führung keine Gesetzesverschärfungen (wie das zwangsweise Wechselmodell) unterstützt, die aus der Feder dieser radikalen Lobbygruppen stammen?

Quellen:

https://tinyurl.com/5d4355ux

https://tinyurl.com/5dr5np52

https://tinyurl.com/mr6py2au

https://tinyurl.com/4yutkykf

https://tinyurl.com/bdhwt745

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