Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon (2019-2020)

28 Juni 2019

Der Antrag der Bundesregierung beinhaltet die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Bundeswehreinsatz „United Nations Interim Force in Lebanon“ (UNIFIL) bis Ende Juni 2020.


Mit 490 Stimmen wurde der Antrag der Bundesregierung angenommen. Die Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD sowie die Fraktionen der FDP und Bündnis 90/Grüne stimmten zu, die Fraktionen Die Linke und AfD stimmten dagegen.

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Dafür gestimmt
336
Dagegen gestimmt
94
Enthalten
3
Nicht beteiligt
40
Abstimmungsverhalten von insgesamt 473 Abgeordneten.

Alle Abstimmungen des Parlamentes

05.07.2018
16.05.2019

Kommentare

Warum aufregen , einfach zahlen , ist ja nur Training für eine Friedensarmee

Es handelt sich NICHT um eine FRIEDENS-Armee, denn mit Bomben und Grnaten kann man keinen Frieden bringen

Lt. GG soll dieses Land einzig für Verteidigungszwecke, eine Armee vorhalten - aber auch wenn der dumme Struck sagte, Deutschland wird am Hindukusch verteidigt, so kann jeder Afghane seine Heimat am Brandenburger Tor verteidigen. Zum Einen ist die Entfernung die gleiche - ABER der Afghane hat größere Rechte in seinem Kampf, da es diese Deutschen sind, die mit Waffen in sein Land eindringen - ohne das er sie in irgend einer Form dazu gerufen oder anderweitig beauftragt hat.

Als Teil der Privatarmee der Superreichen (NATO) verteidigen wir deren Geschäfte auf der ganzen Welt. Wann traut sich ein Bundestag einmal eine Gewissensentscheidung ohne Parteizwang gegen eine Verlängerung. Interessant ist übrigens, daß auch die "Grünen" zu Marionetten der Superreichen geworden sind.

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