Antwort 16.02.2026 von Andrea Lübcke BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Die Hintergründe dieser Maßnahmen sowie die Gründe für die fortdauernde Einlagerung sind jedoch Sache des Gymnasiums.
Die Hintergründe dieser Maßnahmen sowie die Gründe für die fortdauernde Einlagerung sind jedoch Sache des Gymnasiums.
Den Vorschlag, die noch ungenutzten Module an andere Schulen oder Intuitionen abzugeben, befürworte ich ausdrücklich. Ich würde es ebenfalls sehr begrüßen, wenn nach Abschluss der Baumaßnahmen wieder entsprechende Anlagen auf dem Dach des Schulgebäudes installiert würden.

Vielleicht können wir uns dazu im Zuge meiner Bürgersprechstunden (auch online) näher austauschen?
Photovoltaik ist für uns ein zentraler Baustein der Energiewende. Damit dies auch so bleibt, müssen wir eine gute Balance dafür finden, den PV-Ausbau attraktiv zu halten, gleichzeitig aber auch ein netzdienliches Verhalten der Anlagenbetreiber zu erreichen.