Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Thomas Ulmer
Antwort 29.01.2013 von Thomas Ulmer CDU

(...) Die Zielsetzung der Tabakprodukterichtlinie, einen funktionierenden europäischen Binnenmarkt im Bereich der Tabakprodukte aufzubauen, wird von meiner Seite dahingehende unterstützt, dass wir so auch einheitliche Instrumentarien aufbauen können, um die Jugend vor den Gefahren des Rauchens zu schützen. (...)

Portrait von Nicole Gohlke
Antwort 05.02.2013 von Nicole Gohlke Die Linke

(...) Der offizielle Werbeslogan "Bundeswehr – Karriere mit Zukunft” ist dafür ein gutes Beispiel und im doppeltem Sinne zutiefst zynisch. Einerseits weil dabei vermittelt wird, dass man eine Jobgarantie besitzt, da die BRD auch zukünftig Krieg und Waffengewalt zum Mittel der Politik erheben wird, und anderseits weil der Soldatenberuf als gesundheitlich sicherer Beruf dargestellt wird. (...)

Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 21.02.2013 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Die Bundesregierung sieht das Phänomen des missbräuchlichen Alkoholkonsums und der Alkoholabhängigkeit mit Sorge. Sie setzt in diesem Bereich auf verstärkte Prävention, Beratung und Behandlung, um missbräuchlichen Alkoholkonsum und Alkoholabhängigkeit, insbesondere auch bei Kindern und Jugendlichen, zu reduzieren. (...)

Portrait von Barbara Steffens
Antwort 06.03.2013 von Barbara Steffens BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) In der Bevölkerung gibt es wegen ihrer speziellen, ganzheitlichen und den Menschen zugewandten Herangehensweise eine breite Akzeptanz für die Homöopathie. 57 Prozent der Bundesbürger haben laut einer Allensbach-Umfrage im Jahr 2009 selbst schon mindestens einmal bewusst homöopathische Mittel genommen. (...)

Antwort 19.02.2013 von Josip Juratovic SPD

(...) Ich hoffe, aus meiner Antwort geht deutlich hervor, warum ich mich, wie bereits angemerkt, nicht für willkürliche Verbote von Zusatzstoffen aussprechen werde, sondern nach wie vor zu der evidenzbasierten Festlegung von Grenzwerten stehe. (...)