(...) Die Möglichkeit zu arbeiten, idealerweise auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, gehört für die FDP zu den Kernbereichen gesellschaftlicher Teilhabe. Wo dies nicht möglich ist, sollten jedem Menschen mit Behinderung eine sinnvolle Tätigkeit in einem Integrationsbetrieb oder einer Werkstatt angeboten werden. Die FDP sieht vor allem die Integrationsfachdienste in der Pflicht, ihre Personalstrukturen dahingehend zu qualifizieren, dass sie ihre Instrumente zur beruflichen Eingliederung voll ausschöpfen. (...)
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(...) Nun zu Ihrer konkreten Frage: die Regelaltersgrenze wurde durch das Gesetz von bisher 65 Jahren auf 67 Jahre angehoben. (...) Dies bedeutet, dass erst für Versicherte ab Jahrgang 1964 die Regelaltersgrenze von 67 Jahren gilt. (...)
(...) Da Fordere ich eine bessere Absicherung von LeiharbeiterInnen, befristet Beschäftigeten und in Selbstständigkeit ausgelagerten "Angestellten". Und das paßt wirklich nicht zusammen mit einer Lockerung des Kündigungsschutzes. (...)

(...) Zum "übertriebenen Anspruchsdenken" möchte ich sagen: Ganz im Gegenteil. Ein Grundeinkommen ist das Mindeste. Inakzeptabel ist nicht die Forderung, sondern die Weigerung Menschenrechte ernst zu nehmen. (...)

(...) Natürlich bin ich GEGEN eine weitere Lockerung des Kündigungsschutzes. Der deutsche Arbeitsmarkt ist schon jetzt sehr flexibel und bietet den Unternehmen genügend Gestaltungsspielraum. (...)