(...) Abgeordnete der Grünen sind immer wieder mal in Afghanistan und oft im Gespräch mit Soldatinnen und Soldaten, die dort im Auftrag des Bundestages unter Einsatz ihres Lebens ihren Dienst tun. Auch wenn unsere Fraktion in den vergangenen Jahren dem Einsatz der Bundeswehr auf Grund ziviler, polizeilicher und politischer Versäumnisse mehrheitlich nicht mehr zugestimmt hat, halten wir das bisherige Vorgehen der Bundeswehr über weite Strecken für verantwortbar. Die Bundeswehr praktizierte im vergleichsweise ruhigen Norden in der Vergangenheit ein militärisches Vorgehen, das der Verhütung von Kollateralschäden und dem Schutz von Leib und Leben der Soldaten große Priorität beimaß. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 07.04.2010 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 07.04.2010 von Karl Theodor von und zu Guttenberg CSU
Sehr geehrter Herr Schlosshauer,
Antwort ausstehend von Thomas de Maizière CDU
Antwort 05.05.2010 von Markus Grübel CDU
(...) Das Ziel des deutschen „Partnering“-Ansatzes ist die Stärkung des Vertrauens der afghanischen Bevölkerung. Dazu wird die Bundeswehr zusammen mit afghanischen Sicherheitskräften verstärkt und dauerhaft in der Fläche präsent sein. (...)
Antwort 07.04.2010 von Michael Schlecht Die Linke
(...) Wenn es nach der Linken, wenn es nach mir ginge überhaupt nicht mehr. Das sicherste ist der von uns immer wieder geforderter Rückzug. Unverzüglich, also noch im Laufe des Jahres 2010. (...)
Antwort 06.04.2010 von Andrea Nahles SPD
(...) Ich weiß, dass viele Menschen gerade vor dem Hintergrund des erneuten Todes von Bundeswehr-Soldaten gegen diesen Einsatz sind. Wichtig ist, dass wir jetzt eine Abzugsperspektive haben. (...)