Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 17.10.2011 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Von der von Ihnen geforderten Freigabe von Salvia Divinorum halte ich nichts. Diese Pflanze ist dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt, weil das Rauchen von Salvia Divinorum Salvia Divinorumrtem Gebrauch in hoher Dosierung schwere psychotische Störungen hervorrufen kann. Sie wurde daher dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt, um ihre Verbreitung und ihren Gebrauch zu verhindern und so die Gesundheit potenzieller Konsumierender zu schützen. (...)

Portrait von Heiner Kamp
Antwort 21.12.2011 von Heiner Kamp FDP

(...) Gerade das Beispiel der komplementärmedizinischen Leistungen zeigt, dass unser Gesundheitssystem noch zu starr ist und den Bedürfnissen der Menschen noch nicht ausreichend Rechnung trägt. Die FDP setzt sich daher für ein Gesundheitssystem ein, das den Versicherten größere Freiheiten lässt, auch bei der Zusammenstellung ihres Versicherungsschutzes. (...)

Copyright: Tobias Koch
Antwort 20.10.2011 von Ralph Brinkhaus CDU

(...) Eine Unterscheidung von "klassischer Medizin", "Naturheilmittel" oder "Komplementärmedizin" ist in dem Vorschlag nicht enthalten. Grundsätzlich halte ich diese Unterscheidung auch nicht für sinnvoll, da es auch für mich darauf ankommt, dass Patienten die Wirkstoffe und Medikamente erhalten, die wirksam und bestmöglich verträglich sind. (...)

Portrait von Philipp Magalski
Antwort 15.09.2011 von Philipp Magalski PIRATEN

(...) eine Normenkontrollklage zur Überprüfung und ggf. Anfechtung der Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe halte ich als wichtigen Schritt zur Rekommunalisierung für geboten und werde sie ebenso unterstützen, wie die Novellierung des § 16 im Betriebegesetz. (...)

Portrait von Susanne Graf
Antwort 17.09.2011 von Susanne Graf PIRATEN

(...) Nach der Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge wurde festgestellt, dass die Verträge keine gültige Gesetzesgrundlage aufweisen. Somit kann man die Rückabwicklung der Verträge als umsetzbare Forderung ansehen. Die Anfechtung dieser Verträge ist Aufgabe des künftigen Abgeordnetenhauses. (...)