Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Lothar Binding
Antwort 14.04.2008 von Lothar Binding SPD

(...) Es ist sehr bedauerlich, wenn bestimmte Bürger und Bürgerinnen elementare Regeln des Zusammenlebens der Vergessenheit anheim geben. Die von Ihnen beschriebenen Verhältnisse sind nicht zu tolerieren und das zuständige Ordnungsamt oder auch die Polizei müssen eingreifen – nicht zuletzt aus hygienischen Gründen. (...)

Gabriele Hiller-Ohm
Antwort 15.04.2008 von Gabriele Hiller-Ohm SPD

Sehr geehrter Herr Dienemann,

ich empfehle Ihnen, sich mit Ihrer Frage an meinen SPD-Fraktionskollegen Ditmar Staffelt zu wenden. Er ist unter anderem für den Stadtteil Berlin-Britz der zuständige Wahlkreisabgeordnete.

Portrait von Sylvia Kotting-Uhl
Antwort 07.05.2008 von Sylvia Kotting-Uhl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Frage: Es ist richtig, dass für den Gesundheitsschutz nicht allein die Partikelmasse, sondern ganz gravierend auch die Partikelzahl und -größe entscheidend ist. Wir setzten uns deshalb dafür ein, dass nur solche Filter zugelassen und eingebaut werden, die den Feinstaub tatsächlich zerstören und somit die Feinstaubbelastung in allen Bereichen von Parikelgrößen (PM 10, PM 2,5, PM 1 und PM 0,1) wirkungsvoll reduzieren. Wir haben von Anfang an nichts gehalten von den "offenen Systemen" die sich dann auch zu einem gravierenden Teil als völlig unwirksam erwiesen haben. (...)

Portrait von Hans-Josef Fell
Antwort 16.04.2008 von Hans-Josef Fell BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Allerdings habe ich schon mehrfach von dem Vorschlag gehört, die Bioenergieerzeugung über den Wasserstoffpfad zu leiten. Bislang konnte mir noch niemand klar machen, wo der Vorteil dieses speziellen Weges wäre. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 12.05.2008 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) 3. Der Bau neuer Atomkraftwerke in Europa wird zwar häufiger angekündigt. De facto ist er jedoch ökonomisch hochgradig riskant, von den Gefahren für Mensch und Umwelt ganz zu schweigen. (...)