(...) Das wichtigste Argument für die elektronische Gesundheitskarte ist für mich die Verbesserung der medizinischen Versorgung durch die Möglichkeit, neben Adresse und Versichertennummer auch medizinisch wichtige Daten wie klinische Basisinformation, Allergien und Arztbriefe auf der Karte zu speichern. So kann im Ernstfall ein Arzt potentiell für die Behandlung wichtige Informationen abrufen, und so eine optimale Versorgung unter Vermeidung von belastenden Doppeluntersuchungen gewährleisten. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) Die FDP wollte das von Ulla Schmidt und der großen Koalition falsch konstruierte und unterfinanzierte Monstrum Gesundheitsfonds abschaffen. (...) Leider gab es für die sofortige Abschaffung mit der Union keine Einigung. (...)
(...) ich bitte Sie um Verständnis , dass ich Ihnen zu solchen Details noch keine Antwort geben kann. Die christliche-liberale Koalition hat verabredet, das Gesundheitssystem in eine neue Ordnung zu überführen, dass selbstverständlich sozial ausgewogen sein wird. Richtig ist, dass die Versicherungsbeiträge von den Arbeitskosten abgekoppelt werden sollen. (...)
(...) Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP sieht vor, das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung als konstitutives Element eines freiheitlichen Gesundheitswesens zu erhalten. Jedoch sollen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit von gesetzlicher und privater Krankenversicherung beim Angebot von Wahl- und Zusatzleistungen erweitert werden. (...)
(...) Erzielen Krankenkassen durch ihr Versorgungs- und Ausgabenmanagement Überschüsse und haben sie die gesetzlich vorgesehenen Finanzreserven aufgebaut, können sie diese Überschüsse in Form von Prämien an ihre Mitglieder ausschütten. Kommt eine Krankenkasse mit den ihr zugewiesenen Mitteln nicht aus, wird sie von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag erheben. (...)
Sehr geehrter Herr Mayerhofer,
vielen Dank für Ihre Frage.