(...) In der Debatte um die Beschneidung minderjähriger Jungen wird zu Unrecht von einer klaren Gesundheitsgefährdung durch die Beschneidung ausgegangen. Bei einer genaueren Betrachtung der wissenschaftlichen Fachliteratur ist die Situation jedoch komplizierter, denn eine Beschneidung von Jungen kann sowohl gesundheitliche Nachteile als auch Vorteile haben. Während mögliche Schäden auf der Hand liegen - Infektionen, Blutungen, Schmerzen oder andere Folgen des Eingriffs - gibt es auch sehr viele Hinweise auf mögliche medizinische Vorteile der Beschneidung, so gibt es eindeutige Studien, die ein vermindertes HIV-Infektionsrisiko und ein vermindertes Risiko für bestimmten Arten von Peniskrebs bei beschnittenen Männern klar belegen. (...)
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Antwort 26.02.2013 von Jan van Aken Die Linke

Antwort 15.02.2013 von Britta Reimers FDP
(...) Gleichzeitig bin ich mir darüber bewusst, dass es in Deutschland noch keine umfassende Rechtssicherheit für Opfer von Mobbing oder Cybermobbing gibt. Opferschutz sollte daher vor Ort beginnen. (...)
Antwort ausstehend von Mechthild Dyckmans FDP
Antwort 05.03.2013 von Beate Merk CSU
(...) für die Einführung von „Wesenstests“ mit regelmäßigen psychiatrischen Untersuchungen bei Richterinnen und Richtern besteht aus meiner Sicht keinerlei Anlass. Regelmäßigen nicht-anlassbezogenen Untersuchungen stünde zudem die verfassungsrechtlich verbürgte richterliche Unabhängigkeit (Art. (...)
Antwort 19.02.2013 von Gregor Gysi Die Linke
(...) Die Schwierigkeit besteht darin, dass weniger über die Rechte der Frauen und mehr über allgemeine Moralvorstellungen diskutiert wird. (...)
Antwort ausstehend von Kristina Schröder CDU