(...) und 7. Zunächst sollten die Grenzwerte für die Mobilfunkstrahlung und für die schnurlosen Telefone seitens des Bundes gesenkt werden. Für diese Forderung benötige ich nicht den Nachweis der gesundheitlich negativen Auswirkungen, es reicht mir aus Vorsorgegründen die Möglichkeit einer Gefahr für die Gesundheit, zumal es eine Reihe von Menschen gibt, die besonders sensibel auf die Strahlenbelastung reagieren. (...)
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(...) Dass sich trotz guter Gründe bisher nichts in Richtung Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Krankenversicherung tut, hat mit Widerständen aus der Beamtenschaft und der Privaten Krankenversicherung zu tun. Für die Private Krankenversicherung sind die Beamtinnen und Beamten, die eine Restkostenversicherung abschließen, die mit Abstand größte Kundengruppe. Und die privaten Krankenversicherungsunternehmen haben insbesondere innerhalb der CDU/CSU starke Unterstützer. (...)
(...) Wir haben in der Vergangenheit schon mit dem Mittel des Volksbegehrens versucht, wenigstens die Bayerische Bauordnung so zu ändern, dass die Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk eine Chance erhalten hätte. Leider sind aufgrund der sehr schwierigen Bedingungen für ein Volksbegehren und wegen einer beispiellosen Gegenpropaganda der Mobilfunkkonzerne und der CSU (bei großer Passivität von SPD, Grünen und FW) "nur" 400 000 Stimmen zusammengekommen. (...)
(...) Zu Ihren Fragen: Die CSU setzt sich für eine hochwertige, flächendeckende medizinische Versorgung der Bevölkerung ein. Dazu gehören eine wohnortnahe Versorgung durch niedergelassene Haus- und Fachärzte und die Sicherung der hohen Qualität der Krankenhausversorgung. (...)

(...) Dieses Nichtraucherschutzkonzept kommt ohne Verbot aus und ist wesentlich ehrlicher, als das aktuelle bayerische Gesetz: Über den Türen vieler Gastronomiebetriebe steht jetzt der Tarnname "Raucher-Club". Drinnen schützt mich dann kein Gesetz mehr - anders als bei der FDP-Idee. (...)