Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Dagmar Wöhrl
Antwort 11.12.2012 von Dagmar Wöhrl CSU

(...) Wir müssen allerdings auch berücksichtigen, dass das Kindeswohl alle Aspekte der Entwicklung von Kinder, auch die religiöse Sozialisation, umfasst. Für jüdische und muslimische Eltern ist die rituelle Beschneidung von Jungen ein elementarer und identitätsstiftender Bestandteil ihrer Religion und ein Ausdruck der Fürsorge für ihre Kinder, den es zu respektieren gilt, was der Gesetzentwurf der Bundesregierung einbezieht. (...)

Frage von Jürgen P. • 30.11.2012
Frage an Otto Fricke von Jürgen P. bezüglich Jugend
Portrait von Otto Fricke
Antwort 10.01.2013 von Otto Fricke FDP

(...) Ich glaube, dass mit diesem Gesetzentwurf < http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/RegE%20Gesetz_ueber_den_Umfang_der_Personensorge_bei_einer_Beschneidung_des_maennlichen_Kindes.pdf?__blob=publicationFile > ein guter Kompromiss gelungen ist. Der Bundestag hatte nach dem Urteil des Kölner Landgerichtes verlangt, dass die Bundesregierung "einen Gesetzentwurf vorzulegen (müsse), der sicherstellt, dass eine medizinisch fachgerechte Beschneidung von Jungen ohne unnötige Schmerzen grundsätzlich zulässig ist". Die Bundesregierung sollte dabei nicht nur das Recht auf körperliche Unversehrtheit beachten, sondern auch die anderen betroffenen Rechte: die Religionsfreiheit und das Recht der Eltern auf Erziehung. (...)

Portrait von Valerie Wilms
Antwort 17.12.2012 von Valerie Wilms BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die von Ihnen angesprochene Hochspannungstrasse verläuft zwischen Hamburg/Nord und Dollern. (...) Für eine Verringerung der Strahlenbelastung wäre ich bereit, einen geringfügigen und gut abgewogenen Eingriff in das Naturschutzgebiet zu akzeptieren. (...)

Portrait von Ernst Dieter Rossmann
Antwort 12.12.2012 von Ernst Dieter Rossmann SPD

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich setze mich seit Beginn des von Ihnen angesprochenen Projekts einer Starkstromtrasse durch den Kreis Pinneberg für eine Lösung ein, bei der auch die Interessen der Anwohner berücksichtigt werden. Dabei habe ich auch immer wieder den Kontakt zu den beiden Quickborner Bürgerinitiativen gesucht und mich vor Ort über die Situation informiert. (...)