(...) Allein durch ihre Anwesenheit im Bundestag, treibt sie die anderen Parteien zu sozialerer und friedlicherer Politik. Ich war gegen das Konjunkturpaket der Bundesregierung, weil ich es angesichts der Krise für zu mickrig halte. Banken und Unternehmen wurden großzügig unterstützt, aber wenn es um den Rettungsschirm für Menschen geht, bleibt die Bundesregierung äußerst sparsam. (...)
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(...) Grüner Verbraucherschutz ist nicht nur gesundes Essen und giftfreies Spielzeug, sondern schließt die Bankenpolitik mit ein: Transparente Kostenstrukturen bei Anlageprodukte, Beweislast beim Anbieter des Finanzprodukts in Streitfällen, mehr Honorarberatung, Förderung von nachhaltigem Investment sind nur einige Punkte. (...)
(...) Die Einführung eines Grundfreibetrags von 8.004 Euro für Erwachsene und Kinder bedeutet für viele Familien, dass sie keine Einkommensteuer mehr zahlen müssen. Das Kindergeld wird auf 200 Euro pro Kind und Monat für die Familien angehoben, die den Kinderfreibetrag wegen zu geringen Einkommens nicht nutzen können. Unter Berücksichtigung der Werbungskostenpauschale und der Abzugsfähigkeit der Vorsorgeaufwendungen ist eine vierköpfige Familie noch bei einem Familieneinkommen von 40.700 Euro steuerfrei. (...)
(...) Diese Steuersenkung für unsere Leistungsträger soll über mehr Wachstum finanziert werden. Eine Mehrwertsteuererhöhung wäre Gift für unsere Konjunktur. (...)

Sehr geehrte Frau Adam,
(...) Mich ärgert das zu tiefst. Diese Herren haben nicht nur ihren Banken schwer geschadet, sie haben auch die Gesellschaft in die tiefste Krise gestürzt, die ich bisher erlebt habe. Sie würden keinen Cent mehr bekommen, und hätten das meiste Vermögen verloren, wenn nicht Politiker die Banken gerettet hätten. (...)