Entscheidend ist, dass neue Anlagen flexibel, effizient und wasserstofffähig errichtet werden – also nicht als Rückschritt in fossile Strukturen, sondern als Brücke in ein vollständig erneuerbares Energiesystem.
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Sowohl aus der SPD-Bundestagsfraktion als auch von Seiten des Umweltbundesamtes sowie des Umweltministeriums unter Bundesumweltminister Carsten Schneider gibt es deutliche Kritik an den Plänen zum Bau neuer Gaskraftwerke. Dieser Kritik schließe ich mich an.
Die Gasspeicher sind geringer gefüllt als im Vorjahr und der Energiekonzern Uniper warnt, dass die Vorräte in einem kalten Winter zur Neige gehen könnten.
Ich teile Ihre Kritik an den von Ihnen angesprochenen Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Reiche zum Neubau von Gaskraftwerken.
im Koalitionsvertrag haben wir festgehalten, dass Hemmnisse für mehr Flexibilität im Stromsystem abgebaut werden müssen
Deshalb hat Deutschland schon heute die Gasimporte von dort so weit als möglich gedrosselt und den Bezug generell diversifiziert.