Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Annette Widmann-Mauz
Antwort 22.01.2008 von Annette Widmann-Mauz CDU

(...) in der Tat, die von Ihnen gestellte Frage ist wichtig. Derzeit befinden wir uns in einem intensiven Meinungsbildungsprozess, wie diese Frage aus ordnungspolitischer, finanzieller und in jeder Hinsicht sozial gerechter Perspektive gelöst werden kann. Ihr Schreiben bestärkt mich in der Ansicht, dass die Politik hier möglichst bald, unter Berücksichtigung dieser Aspekte sowie der politischen Mehrheitsverhältnisse, zu ersten Lösungen kommen muss. (...)

Portrait von Roger Kusch
Antwort 17.01.2008 von Roger Kusch Kusch

(...) Das ehemalige Wüstenrothaus in der Nähe des Hauptbahnhofs ist heute zentraler Drogenumschlagplatz für ganz Nordeuropa. Der CDU-Senat duldet (wie früher unter rot-grün) eine gigantische offene Drogenszene in Hamburg und macht damit alle Bemühungen der Polizei um mehr Sicherheit zur Karikatur. Im SPD-regierten München kann man studieren, wie der Staat zum Schutz seiner rechtstreuen Bürger mit Drogen-Kriminellen umgehen muss: Konsequente Bestrafung aller Dealer, auch wenn sie "nur" eine Tages-Ration mit sich führen. (...)

Portrait von Mechthild Ross-Luttmann
Antwort 18.01.2008 von Mechthild Ross-Luttmann CDU

(...) Für das Jahr 2008 hat der Gesetzgeber keine Folgeregelung getroffen. Dies hängt damit zusammen, dass mit Einführung des Gesundheitsfonds und der damit verbundenen Möglichkeit der Erhebung von Zusatzbeiträgen, die Krankenkassen aus eigenem Interesse bemüht sein werden, die Verwaltungskosten gering zu halten, um einen zusätzlichen Beitrag zu vermeiden. (...)

Portrait von Peter Burstedde
Antwort 17.01.2008 von Peter Burstedde Rentner

(...) · Keine Einmischung des Staates in Gaststättenbetreiber mit einem Raum. Kennzeichnungspflicht an der Eingangstür von Raucherlokalen reicht aus. (...)

Portrait von Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Antwort 31.01.2008 von Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD

(...) Abschließend möchte ich in Erinnerung rufen, dass letztlich jeder Einzelne selbst die Verantwortung für sein Leben trägt. Nicht allein der Staat oder die Drogenbeauftragte sind "für das Wohlergehen von Hanfkonsumenten zuständig". Suchtprobleme bedeuten individuelle Tragödien für die Betroffenen und deren Angehörige, zugleich belasten sie die Gesellschaft und deren Sozialsysteme als Ganzes. (...)

Antwort 17.01.2008 von Peter Gärtner Die Linke

(...) die Politik der Pharmakonzerne generell (Stichpunkte: Preispolitik, Patentschutz) und insbesondere das Verhalten von Grünenthal nach der Contergankatastrophe halte ich für einen Skandal. Um hier etwas zu verbessern, sind Gesetzesänderungen nötig, die allerdings nur auf Bundesebene erfolgen können. (...)