Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Frage von Merle H. • 14.10.2012
Frage an Dirk Becker von Merle H. bezüglich Jugend
Portrait von Dirk Becker
Antwort 17.10.2012 von Dirk Becker SPD

(...) haben Sie vielen Dank für Ihr Interesse an dem vom Bundestag initiierten Parlamentarischen Patenschaftsprogramm. Gerne habe ich mich bislang in jedem Austauschjahr seit meiner Wahl zum Bundestagsabgeordneten dazu bereit erklärt, als Pate für das Austauschprogramm zur Verfügung zu stehen. (...)

Portrait von Hans-Werner Kammer
Antwort 15.10.2012 von Hans-Werner Kammer CDU

(...) Zu ihrem Letzten Punkt möchte ich anmerken, dass sie die Debatte über die Sinnhaftigkeit der religiösen Beschneidung mit den betroffenen Religionsgemeinschaften führen sollten. Solange einige religiöse Gruppen die Beschneidung von neugeborenen Jungen für den Glauben ihrer Eltern als zentral erachten, bin ich bereit, dies - unter den Ihnen bekannten Bedingungen - zu akzeptieren. (...)

Portrait von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Antwort 15.10.2012 von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger FDP

Sehr geehrter Herr Lode,

haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich diese und auch weitere Fragen über Abgeordnetenwatch zukünftig nicht beantworten werde. Dies möchte ich Ihnen gerne erklären.

Portrait von Thomas Oppermann
Antwort 15.10.2012 von Thomas Oppermann SPD

(...) ich habe meine Position zur Beschneidung bereits vor einigen Wochen in meiner Antwort auf eine Frage von Herrn Seiß erläutert. Das Thema ist sehr komplex, da hier zwei grundrechtlich geschützte Rechtsgüter abzuwägen sind: das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit und das Recht der Eltern auf Ausübung ihrer Religion. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 26.10.2012 von Brigitte Zypries SPD

(...) Was Sie ansprechen ist eine Ungenauigkeit in der Debatte, die zu einem Missverständnis führen kann. Die Zulässigkeit der Beschneidung wird mit der Religionsfreiheit begründet – nicht durch Religiosität bewiesen. Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht, und Glaube ist nichts Nachweisbares. (...)