Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Till Steffen im Niendorfer Gehege bei einer Fahrradtour
Antwort 17.12.2007 von Till Steffen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Richtig ist, dass ich bis zum 1.1.2008 in der Kanzlei von Harten - Rechtsanwälte arbeite. Falsch ist, dass diese Kanzlei Wolfgang Poggendorf vertritt. Das war auch nie der Fall. (...)

Portrait von Wolfgang Wodarg
Antwort 08.02.2008 von Wolfgang Wodarg dieBasis

(...) Um den Versorgungskonzernen zuvorzukommen, sollten wir kommunale MVZ z.B. als GmbHs mit den Kassen vereinbaren, in welche Du mit weiteren Allgemeinmedizinern dann Deine Praxis als gut verdienender Gesellschafter einbringen könntest und mit dem von der Kommune dazugesteuerten Pflegezentrum eine integrierte Basisversorgung organisieren könntest. Mir wäre ein leistungsorientiertes Modell dieser Art lieber als abgewickelte Kassenpraxen in der Hand einer Aktiengesellschaft. (...)

Portrait von Wolfgang Wodarg
Antwort 08.02.2008 von Wolfgang Wodarg dieBasis

(...) Wo die Kollegen sind, die an "das Ganze" an ärztliche, soziale Verantwortung denken? (...) Die Bürgerversicherung ist ein nahe liegendes Projekt, stösst jedoch auf starken Lobbyisten-Widerstand von PKV und Ärzten mit PKV-Patienten. (...)

Portrait von Wolfgang Wodarg
Antwort 30.01.2008 von Wolfgang Wodarg dieBasis

(...) Kurz: Cannabis ist sicher wirksam, kann wahrscheinlich viele Leiden erleichtern, ist schwer patentierbar und ist deshalb als betäubungsmittelpflichtiges Genericum für die Pharma-Giganten wirtschaftlich relativ uninteressant. Es bedarf, wenn es als Arzneimittel verordnungsfähig sein soll zahlreicher Zulassungsverfahren, ist damit noch längst nicht von den Lobbyisten auf beiden Seiten der gemeinsamen Bundesausschüsse als GKV-erstattungsfähig anerkannt und könnte in den Augen einiger Hersteller als gefährliche Billigkonkurrenz für etablierte Pharmaca erscheinen. (...)

Portrait von Wolfgang Wodarg
Antwort 17.12.2007 von Wolfgang Wodarg dieBasis

(...) Der Wille des Gesetzgebers eine öffentliche Berichtspflicht der Koordinationsstelle nach Versichertenstatus zu verlangen, soll eine öffentliche Kontrolle ermöglichen. Eine sinnvolle und konsequente Gegenüberstellung kann nur erstellt werden, wenn in den Statistiken Selbstzahler und privat Zusatzversicherte auch als Privatversicherte geführt werden, soweit diese im Zusammenhang mit der Transplantation zu einer Privatliquidation, neben der Leistung der gesetzlichen Versicherung geführt hat. Insofern ist die Möglichkeit der Privatliquidation bei rein Privatversicherten (hierzu zählen auch die sogenannte Selbstzahler Beamte mit Beihilfeberechtigung) genauso gegeben, wie bei privat Zusatzversicherten. (...)

Portrait von Cornelia Pieper
Antwort 13.06.2008 von Cornelia Pieper FDP

(...) Der Nichtraucherschutz in Deutschland ist mit den mittlerweile in Kraft getretenen Gesetze wesentlich verbessert worden, was ich natürlich im Grundsatz begrüße. Ich hätte mir als Liberale aber mehr flexible Ausnahmemöglichkeiten in der Gastronomie gewünscht, bei denen beispielsweise ein Kneipenwirt selbst entscheidet, ob geraucht werden darf, oder nicht. (...)