Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Frage von Dieter Z. • 05.03.2007
Frage an Ute Kumpf von Dieter Z. bezüglich Gesundheit
Portrait von Ute Kumpf
Antwort 23.03.2007 von Ute Kumpf SPD

(...) Die kartellrechtlichen Absprachen, anders sind die von Dir zu Recht kritisierten Informationskampagnen nicht zu nennen, sind dem Bundesgesundheitsministerium bekannt und als kartellrechtswidrig eingestuft. Eine zentrale Antwort auf das Problem gibt das neue GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, besser bekannt als Gesundheitsreform. (...)

Portrait von Krista Sager
Antwort 19.07.2007 von Krista Sager BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Neuerdings behaupten Atomlobby und Energiekonzerne gerne, die Laufzeit der Atomkraftwerke müsse aus Klimaschutzgründen verlängert werden. Das ist reine Propaganda. (...)

Portrait von Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Antwort 29.05.2007 von Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD

(...) Sie machen in Ihrem Schreiben auf ein wichtiges Gesundheitsproblem aufmerksam. Zwischen 1,4 und 1,9 Millionen Menschen in Deutschland nehmen Medikamente so, dass sie krank oder abhängig werden. Betroffen sind vor allem Frauen. (...)

Portrait von Olaf Scholz
Antwort 08.03.2007 von Olaf Scholz SPD

(...) Trotzdem möchte ich Ihnen nochmals erklären, dass mit dieser Gesundheitsreform keine Leistungskürzungen für die Versicherten verbunden sind. (...) Trotzdem bin ich der Meinung, dass man bei manchen Gesetzen eine Volksabstimmung bundesweit zulassen sollte. (...)

Portrait von Olaf Scholz
Antwort 12.03.2007 von Olaf Scholz SPD

(...) Wir wollen die Rahmenbedingungen für diejenigen Versicherten verbessern, für die sich das heutige System nachteilig auswirkt. Deshalb leisten jetzt auch die privaten Krankenversicherungen einen Solidaritätsbeitrag. (...)

Portrait von Hermann Kues
Antwort 08.03.2007 von Hermann Kues CDU

(...) Ihre erste Frage zielt auf die Diskussion über ein "Rauchverbot" ab. Ich kann als Nichtraucher ihren Unmut über öffentliches Rauchen zwar verstehen, dennoch kann es bei einem "Rauchverbot" nur um den Schutz von Nichtrauchern in öffentlichen Räumen gehen, nicht um ein generelles Verbot, das sich auch auf den privaten Bereich beziehen würde. (...)