Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Gerhard Kalinka
Antwort 14.09.2017 von Gerhard Kalinka BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir müssen dringend darüber reden, wie sich Steigerung der wachsenden Produktivität nicht nur in Umsätzen, Gewinnen und Aktienkursen niederschlägt, sondern das Leben von uns allen verbessert: Wegfall schwerer und eintöniger Arbeit, kürzere Arbeitszeiten, frühere Rente, Finanzierung von gesellschaftlichen und sozialen Dienstleistungen. Der Reichtum, der aus der Wertschöpfung mit neuen Technologien entsteht, muss bei allen Menschen ankommen. Das ist mir wichtig. (...)

Silvia Lehmann, 2021, Copyright Karoline Wolf
Antwort 11.09.2017 von Sylvia Lehmann SPD

(...) die Grundidee des bedingungslosen Grundeinkommens widerstrebt mir, da es letztlich eine Abhängigkeit vom Staat bedeutet. Ich möchte Menschen in Arbeit bringen und so auch ihr Selbstwertgefühl stärken. (...)

Portrait von Jana Schimke
Antwort 12.09.2017 von Jana Schimke CDU

(...) Die soziale Marktwirtschaft und unser Sozialsystem beruht auf dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Soziale Unterstützung wird Bedürftigen so lange wie nötig gewährt zur Sicherung des Existenzminimums. (...)

Marcus Jensen FDP Spitzenkandidat Neukölln
Antwort 08.09.2017 von Marcus Jensen FDP

(...) 1. Wir Freie Demokraten halten das Menschenrecht auf Asyl für nicht verhandelbar. Wir lehnen deshalb auch jede Form von festgelegten Obergrenzen bei der Gewährung von Asyl klar ab. (...)

Portrait von Swen Schulz
Antwort 11.09.2017 von Swen Schulz SPD

(...) Zudem wollen wir verhindern, dass das Rentenniveau weiter absinkt. Tatsächlich hat es mit 48 Prozent eine Stufe erreicht, unter die es keinesfalls weiter absinken darf. (...)

Portrait von Thomas Dyhr
Antwort 08.09.2017 von Thomas Dyhr BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) wenn es mir mit der Entwicklung einer tragfähigen und finanzierbaren Form des Grundeinkommens nicht ernst wäre, hätte ich es im Wahlkampf nicht thematisiert. Ich sehe es wie Sie, wenn Sie schreiben, dass es angesichts der bevorstehenden tiefgreifenden Umwälzungen notwendig ist, die soziale Absicherung der Menschen neu zu denken. (...)