(...) Aber auch beim Schulkonsen, der Vorlage des Klimaschutzgesetztes und des Klimaplans für NRW, dem Nichtraucherschutzgesetz, der humanitären Flüchtlingshilfe und der Stärkung der direkten Demokratie haben wir GRÜNEN die SPD überzeugen können. (...)
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(...) Atommüll sollte grundsätzlich nur noch einmal transportiert werden, und zwar in ein Endlager. Den Transport des Atommülls ins Zwischenlager Ahaus, wie es die Bundesregierung favorisiert, lehne ich deshalb ab. Allerdings muss sichergestellt sein, dass als Alternative in Jülich ein modernes Zwischenlager für den radioaktiven Abfall gebaut wird, welches den neuesten Sicherheitsanforderungen Rechnung trägt. (...)

(...) Ich bin gegen die Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus. Es macht keinen Sinn, diesen hochgefährlichen Müll in ein anderes Zwischenlager zu transportieren, von wo aus er erneut zu Endlager transportiert werden muss - wenn eines gefunden ist. (...)
(...) Die geplanten Transporte von Jülich nach Ahaus stellen aus meiner Sicht die mit Abstand realistischste Option dar, nach Ablauf der Genehmigung für die Lagerung der Brennelemente in Jülich am 30.6.2013 einen rechtswidrigen Zustand zu verhindern. Eine Nachrüstung des bestehenden Jülicher Lagers ist aus mehreren Gründen nicht möglich, so dass als einzige Alternative zu einem Transport nur ein Neubau in Jülich in Frage käme. (...)
(...) Durch die eingeleitete Energiewende mit einem Verzicht auf Kernenergie und einem deutlich höheren Anteil an Windenergie, muss das Stromnetz als die entscheidende konstante Größe an die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Dies ist technisch durch neue Netze und Speichertechnologien lösbar. (...)
(...) Ich sehe in der Tätigkeit für einen Industrieverband keinen gundsätzlichen Gegensatz zu den Verpflichtungen eines Abgeordneten des Landtages. Das gibt auch Ihr Zitat aus der Satzung des Verbandes nicht her. (...)