Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dipl.-Volkswirtin Uta  Schellhaaß
Antwort 23.03.2011 von Dipl.-Volkswirtin Uta  Schellhaaß FDP

(...) Es ist daher nicht wichtig, wie ein Wahlkreis zugeschnitten ist. Wichtig ist, ob ich als Ihre Abgeordnete kompetent bin, die Anliegen der Bevölkerung insbesondere unserer Region, aber auch des Landes insgesamt mit Verständnis, mit der Fähigkeit, Probleme sachkundig anzugehen, mit Engagement und Eigeninitative vertrete und ob ich stets für die Wähler ansprechbar bin. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 27.03.2011 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wie der Präambel de Grundgesetzes zu entnehmen ist, ist dadurch das Gebiet der BRD entsprechend vergrößert worden. (...)

Portrait von Martin Lindner
Antwort 28.04.2011 von Martin Lindner FDP

(...) zu meiner Aussage, dass eine Legalisierung von Hanf wünschenswert ist, stehe ich natürlich. Die Beschlusslage der FDP auf Bundesebene ist allerdings eine andere. (...)

Portrait von Bernd Posselt
Antwort 23.03.2011 von Bernd Posselt CSU

(...) Auf alle Fälle bin ich kein Islam-Gegner, sondern seit Jahrzehnten aktiv im christlich-islamischen Dialog. Ich glaube aber, daß wir an unserer europäischen Mehrheitskultur, die vor allem von Christentum, griechischer Philosophie und Römischem Recht geprägt ist, festhalten sollten, ohne die traditionellen muslimischen Volksgruppen in Europa, die muslimischen Einwanderer oder auch die muslimischen Nachbarn Europas zu diskriminieren. (...)

Portrait von Bernhard Richter
Antwort 23.03.2011 von Bernhard Richter ÖDP

(...) Bei Großprojekten wie Stuttgart 21 oder wie der Ausbau der Rheintalbahn auf vier Gleise sollten wie im Schweizer Musterland der Direktdemokratie schon bei Beginn der Planung Alternativen zur Abstimmung stehen, nicht erst am Schluss. Die Gesprächsrunden mit Heiner Geißler waren deshalb auch keine wirklichen Schlichtungsgespräche, sondern eher ein Faktencheck und haben gezeigt, dass der modernisierte Kopfbahnhof( K 21) heute schon spielend mehr Bahnverkehr bewältigt bei Kosten von etwa 2 Milliarden Euro als der superteure unterirdische Durchgangsbahnhof, der mit Sicherheit 6 bis 7 Milliarden Steuergelder sinnlos vergräbt und von dem man heute schon weiß, dass er weniger leistungsfähig ist. Bei einem Bürger- oder Volksentscheid müssen aber auch die Planungen mit gründlichen Berechnungen für beide Alternativen vorgelegt werden, so dass sich Bürgerinnen und Bürger wirklich informieren können, bevor sie sich entscheiden. (...)