Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Joachim Pfeiffer
Antwort 19.07.2016 von Joachim Pfeiffer CDU

(...) Gerne verweise ich hinsichtlich meiner grundsätzlichen Argumentation auf meine umfassende Antwort an Frau Engelmann vom 04.05.16 in Abgeordnetenwatch. Abweichend vom Regierungsentwurf sieht das am 24.06.2016 im Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz nunmehr ein unbefristetes Verbot der Fracking-Technologie im unkonventionellen Bereich vor. Dies geht weit darüber hinaus, was nach meiner Ansicht notwendig und sinnvoll gewesen wäre, um Umwelt und Trinkwasser zu schützen. (...)

Frage von Roland G. • 23.06.2016
Frage an Eva Högl von Roland G. bezüglich Umwelt
Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte
Antwort 15.07.2016 von Eva Högl SPD

(...) Somit kann nur eine Mehrheit des Bundestages dieses Verbot wieder aufheben. Ansonsten besteht das Verbot weiter. In der Zwischenzeit dürfen maximal vier Probebohrungen zu wissenschaftlichen Zwecken durchgeführt werden. (...)

Portrait von Bartholomäus Kalb
Antwort 23.06.2016 von Bartholomäus Kalb CSU

Sehr geehrter Herr Pex,

vielen Dank für Ihre Frage. Herr Kalb würde sich gerne persönlich mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte teilen Sie uns hierzu Ihre Adresse und Ihre telefonische Erreichbarkeit mit.

Mit freundlichen Grüßen

Frage von Bernhard P. • 22.06.2016
Frage an Rita Hagl-Kehl von Bernhard P. bezüglich Umwelt
Portrait von Rita Hagl-Kehl
Antwort 23.06.2016 von Rita Hagl-Kehl SPD

(...) Zunächst möchte ich festhalten, dass für mich als Sozialdemokratin der Schutz des Menschen und unseres Trinkwassers klar im Vordergrund steht - dies darf wirtschaftlichen Interessen nicht zum Opfer fallen. Mit dem Gesetz, das kommenden Freitag im Bundestag verabschiedet werden soll, ist genau dies erreicht worden - das umstrittene unkonventionelle Fracking wird zunächst verboten. Im Jahr 2021 findet eine Überprüfung des Verbotes statt, wobei hier das letzte Wort der Deutsche Bundestag hat. (...)