(...) Dass sich in dieser Anhörung kein Vertreter der politischen Parteien – trotz der auch dort verbreiteten Kritik an dem Projekt – beteiligt hat, finde ich übrigens bezeichnend: Dafür, dass wir Hamburgerinnen und Hamburger gut beraten sind, uns Politik (hier: Energie und Umwelt) nicht von Parteifunktionären aus der Hand nehmen zu lassen. (Nur so viel zu Ihrer Frage nach meinen Erfahrungen mit „politischem Wind um die Ohren“.) (...)
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(...) Und natürlich ist eine ausreichende und sichere Energieversorgung zu erschwinglichen Preisen ist für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen unabdingbar. Vor dem Hintergrund der Gefahren eines sich fortsetzenden Klimawandels ist es aber dringender denn je notwendig, den Verbrauch fossiler Energieträger zu senken. (...)

Lieber Marten, lieber David,
(...) Grundsätzlich bleibe ich bei meinem Wahlspruch: "Steter Tropfen höhlt den Stein". Damit will ich sagen, dass wir sicherlich nicht mit einem Paukenschlag alle von der unabwendbaren Notwendigkeit des ökologischen Bauens und Wohnens überzeugen können, aber wir können die Tropfen vergrößern und schneller laufen lassen. (...)

(...) Die Ergebnisse sind dabei unterschiedlich. Eine Feststellung ist, dass diese Leukämiefälle nicht unmittelbar mit der Strahlung der Kernkraftwerke zusammenhängen. Dennoch wollen wir diese Fragen weiter untersuchen und die Ursachen für die häufigen Leukämiefälle ergründen. (...)
(...) die Studie über die größere Anzahl von Leukämiefällen beunruhigt uns sehr und scheint durch die Statistik auch belegt zu sein. Wissenschaftler sehen jedoch keinen Zusammenhang oder den Weg, der zu den Erkrankungen führt. (...)