Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Lisa Hofmann
Antwort 16.02.2011 von Lisa Hofmann PIRATEN

(...) Politik allgemein hat für mich lange den Anstrich einer Männerdomäne gehabt und wirft man einen Blick auf die Frauenquoten der etablierten Parteien, sieht man schnell dass Frauen überall eine deutliche Minderheit bilden, auch wenn der prozentuale Anteil bei den PIRATEN (noch) am geringsten sein mag. Als ich 2009 der Piratenpartei beigetreten bin hat die Mitgliederstruktur für mich jedoch keine Rolle gespielt. (...)

Frage von Hans M. • 15.02.2011
Frage an Ute Hauth von Hans M. bezüglich Familie
Portrait von Ute Hauth
Antwort 15.02.2011 von Ute Hauth PIRATEN

(...) danke für Ihre Fragen, die ich gern beantworte. Ich empfinde die PIRATEN nicht als Männerpartei. Obwohl wir keine Quote haben, ist der Anteil an Frauen in Ämtern im Verhältnis zu den Bewerberinnen sehr hoch. (...)

Portrait von Dorothee Bär
Antwort 24.02.2011 von Dorothee Bär CSU

(...) Wir wollen erreichen, dass möglichst viele Eltern schon vor der Geburt oder direkt zu Beginn des Lebens des Kindes eine gemeinsame Sorgeerklärung abgeben, weil hierdurch die Kommunikation und Kooperation zwischen den Eltern gestärkt wird, die für eine förderliche Wahrnehmung des Sorgerechts und für die Eltern-Kind-Beziehung von entscheidender Bedeutung ist. Eine bewusste und freiwillige Entscheidung der Eltern, gemeinsam die tatsächliche und rechtliche Verantwortung für ihr Kind tragen zu wollen, ist viel besser als ein gesetzlicher Automatismus oder ein Gerichtsurteil, durch das das Sorgerecht zwangsweise geregelt wird. Dies entspricht auch unserem christlichen Menschenbild, mit dem sich staatliche Einmischung nur dort verträgt, wo die Beteiligten nicht zu einer eigenverantwortlichen Regelung ihrer Lebensverhältnisse in der Lage sind. (...)

Portrait von Stephan Thomae
Antwort 04.04.2011 von Stephan Thomae FDP

(...) Allerdings darf dies nicht dahingehend missverstanden werden, dass bereits kleinste Streitigkeiten reichen, um diese Voraussetzungen zu verneinen. Die Eltern haben in meinen Augen eine gemeinsame Verantwortung gegenüber dem Kind. Sie müssen daher auch alles ihnen mögliche tun, dieser Verantwortung gerecht zu werden. (...)

Portrait von Kai Schmidt-Eisenlohr
Antwort 16.02.2011 von Kai Schmidt-Eisenlohr BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) die Frage, ob PID ethisch verantwortbar ist, können und wollen auch wir Grüne nicht pauschal beantworten. Vor allem weil es sich dabei stärker als bei anderen Fragen um eine Gewissensfrage handelt. (...)