Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Marieluise Beck
Antwort 28.04.2010 von Marieluise Beck BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ich erlebte allerdings immer wieder, dass die Menschen Afghanistans Angst vor dem Terror der Taliban artikulierten und die internationalen Truppen zum Bleiben aufforderten. Am deutlichsten wird das dokumentiert durch einen Schurabeschluß von Kandahar, der die holländische Bevölkerung auffordert, die Truppen doch in der Region zu belassen. Diesen Brief können Sie auch unter meiner Homepage www.marieluisebeck.de unter dem Themenblock Afghanistan finden. (...)

Portrait von Yvonne Ploetz
Antwort 25.08.2010 von Yvonne Ploetz Die Linke

(...) bei dem Plakat "Beim Bund ist alles doof" von linksjugend[solid] handelt es sich um eine Persiflierung des Sheepworld-Plakats "Ohne dich ist alles doof". Eine kritischer Bezug zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr wird hergestellt. (...)

Portrait von Tom Koenigs
Antwort 21.04.2010 von Tom Koenigs BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) An einem Punkt wäre ein neues Mandat aber sinnvoll: Die zivilen Komponenten des Einsatzes sollten stärker betont und differenzierter dargestellt werden. Trotz der Gefechte werden zurzeit nur knapp zehn Distrikte im Einsatzgebiet der Deutschen als sehr unsicher eingestuft. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 23.04.2010 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Von Anfang an waren wir gegen den Krieg und dabei wird es auch bleiben. Wenn man allerdings Soldatinnen und Soldaten in einen Krieg schickt, muss man sie selbstverständlich gut ausbilden und ausrüsten. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 23.04.2010 von Gregor Gysi Die Linke

(...) die Entscheidung zum Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan hat sie ohne vorherige Information oder gar Zustimmung durch die SED getroffen. Das brauchte die Sowjetunion auch nicht. (...)

Antwort 20.04.2010 von Barbara Moritz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die Statistik ist natürlich mit Vorsicht zu interpretieren, weil vermehrte Anzeigen oder verbesserte Beratung das Bild verfälschen können. Nach einem Anstieg der Statistik über gefährliche und schwere Körperverletzung im öffentlichen Raum bis 2007, ist 2008 und 2009 eine deutlich niedrige Zahl, niedriger noch als 2005, verzeichnet worden. Trotzdem muss an dem Problem gearbeitet werden. (...)