(...) Bereits heute arbeiten in Deutschland über 1,4 Millionen Menschen im Bereich der Umwelttechnologien, bis 2025 können es bis zu 2,4 Millionen Jobs werden. Ein großes Problem liegt meines Erachtens darin, dass vor allem Jobs für Geringqualifizierte verloren gehen bzw. in andere Teile der Welt ausgelagert werden. (...)
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(...) Zusammenfassend muss man sagen, dass die Anzahl der arbeitslosen Personen bei weitem nicht vollständig von der offiziellen Berichterstattung abgebildet wird, aber die BA dies auch nicht tun kann, da sie nur die Arbeitslosigkeit erfasst, wie diese vom Gesetzgeber definiert ist. Somit ist die Arbeitslosenstatistik mehr Ausdruck einer politisch bestimmten Zählweise von Arbeitslosen als eine objektive unabhängige Größe. (...)
Sehr geehrter Herr Mayer,
bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Links zur Demographie und Arbeitsmarktpolitik an die zuständigen Fachpolitiker.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Oppermann
Sehr geehrter Herr Mayer,
ich habe Ihre Frage mehrmals gelesen und verstehe leider nicht: Wie genau kann ich Ihnen weiterhelfen? Vielleicht können Sie Ihre Frage noch mal präzisieren.
Beste Grüße
Ralf Stegner
(...) Die SPD lehnte eine Berücksichtigung zunächst mit der Argumentation ab, dass freiwillige Beiträge meist geringer seien und durch ihre Anrechnung ein Ungleichgewicht gegenüber gesetzlich versicherten entstünde. Für die CSU war es jedoch nicht hinnehmbar, diejenigen, die freiwillige Beiträge für das Rentensystem geleistet haben, bei der Rente mit 63 schlechter zu stellen, als diejenigen, die Arbeitslosengeld bezogen haben. Das vom Bundestag beschlossene Rentenpaket sieht nun vor, dass freiwillige Beiträge nach 18 Jahren Pflichtbeitragszahlung auf die abschlagsfreie Rente angerechnet werden. (...)