Die Linke lehnt die Abschussgenehmigung für den Wolf auf der Hornisgrinde ab. Die Partei fordert stattdessen konsequenten Herdenschutz, bessere Unterstützung für Weidetierhalter und eine streng wissenschaftlich begründete Einzelfallprüfung.
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Entnahmen dürfen ausschließlich bei nachweislich auffälligen Tieren erfolgen.
Selbstverständlich nehme ich wahr, dass sich einige Menschen und auch Tierschutzorganisationen – mit großer Leidenschaft für das Tier einsetzen. Zugleich tragen die Verantwortlichen die Pflicht, mögliche Gefahren realistisch einzuschätzen und Vorsorge zu treffen, bevor es zu Verletzungen von Menschen oder Tieren kommt.
Kein Deal: Die Schließung begründet das Bezirksamt tierschutzfachlich. Die CDU hat sie kritisch hinterfragt. Die Auffangstation ist ein anderes Thema.
Bei dem von Ihnen angesprochenen Thema handelt es sich um eine Zuständigkeit der Bezirksversammlung Altona, nicht der Bürgerschaft. Unabhängig davon ist uns das Anliegen der Auffangstation aber bereits seit Längerem bekannt und wurde wiederholt thematisiert. Das zeitliche Zusammenfallen war insofern zufällig.
Egal ob Tierschutz in der Landwirtschaft oder der Heimtierhaltung: Wir wollen Tierleid weiter verringern und Tierschutz nach vorne bringen.