Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Heinz Paula
Antwort 09.01.2008 von Heinz Paula SPD

(...) Anstatt den Teufel an die Wand zu malen (in Gestalt des Staates als des böswilligen Großen Bruders), sollten wir alle realistisch bleiben und ein solches, wichtiges Thema ohne ideologische Brille diskutieren – vor allem im Hinblick auf den Schutz der Bürger vor den Gefahren unserer Zeit. (...)

Antwort 08.01.2008 von Claire Labigne BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die Gleichstellung von Frauen in Privatwirtschaft, Politik und Wissenschaft kann also nicht länger der Freiwilligkeit überlassen werden: dies funktioniert nicht. Wir brauchen verbindliche Quoten für die Besetzung von Führungsposition durch Frauen. (...)

Antwort 09.01.2008 von Hans-Joachim Strüder CDU

(...) ein Schelm, wer Böses dabei denkt -. Ich glaube nicht, das Gleichstellung über Quoten zu erreichen ist, glaube auch nicht, dass sich die Wirtschaft Quotierungen vorschreiben lassen wird. Bei der Besetzung von Positionen, sollte es immer um die besten Köpfe gehen, egal ob der männlich oder weiblich ist. (...)

Portrait von Karen Pollok
Antwort 12.01.2008 von Karen Pollok BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) dann ist meine Antwort auf Ihre Frage: Ja, die Totalquote kommt und genau auf diese Veränderungen müssen sich unsere niedersächsischen Männer in der nächsten Legislaturperiode einstellen, da Bündnis 90/Die Grünen dem nächsten niedersächsischen Landtag angehören werden. Aber ich gehe fest davon aus, dass der Mann an sich sich dadurch nicht erschüttern lässt, sondern sich viel mehr auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Frauen in allen Bereichen und auf allen Entscheidungsebenen freut! (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 05.02.2008 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ihre Auffassung teile ich, daß die Gesetze und Rechtsverordnungen der NS-Zeit ganz überwiegend nicht demokratisch legitimiert waren. Das trifft vor allem für die zu, die nach und auf der Grundlage des sogenannten Ermächtigungsgesetzes von 1933 erlassen wurden. (...)