Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Gregor Gysi
Antwort 11.03.2014 von Gregor Gysi Die Linke

Sehr geehrter Herr Neugebauer,

für ein Praktikum beim Bundestag müssten Sie eine Bewerbung an die Verwaltung des Bundestages richten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gysi

Portrait von Ralf Stegner
Antwort 26.03.2014 von Ralf Stegner SPD

(...) Unser politisches Ziel ist es, Dumpinglöhne zu verhindern und die Rechte der Beschäftigten zu stärken. Wir finden die rechtliche Situation rund um Mindestlöhne in Deutschland sehr kompliziert. (...)

Portrait von Katja Rathje-Hoffmann
Antwort 08.03.2014 von Katja Rathje-Hoffmann CDU

Lieber Herr Zülsdorf,

Die gesetzliche Lohnuntergrenze für das Sicherheitsgewerbe wurde von den beteiligten Tarifpartnern auf die von Ihnen erwähnten 7,50 Euro pro Std. festgelegt.

Portrait von Wolfgang Kubicki
Antwort 22.03.2014 von Wolfgang Kubicki FDP

(...) Das Vergabegesetz wurde von den regierungstragenden Fraktionen (SPD, Bündnis 90/Die Grünen und den Abgeordneten des SSW) eingebracht und mit deren Stimmen beschlossen. Ihre Schilderung ist interessant, da es geradewegs das veröffentlichte Ziel dieses Gesetzesentwurfs war, dass künftig bei der Vergabe von Leistungen durch das Land ein Mindestlohn von 9,18 Euro/Stunde nicht mehr unterschritten wird. Das erfüllt der Gesetzesentwurf in Ihrem und vielen anderen Fällen aber gerade nicht. (...)

Portrait von Rüdiger Kruse
Antwort 22.05.2014 von Rüdiger Kruse CDU

(...) In der Antwort auf Herrn Steinbergs Frage vom 12. Februar 2014 schrieb ich, dass der Fachkräftemangel in der Masse nicht im Niedriglohnbereich vorhanden sei. Vielmehr handele es sich oft um klassische Ausbildungsberufe, die eine solide Vergütung versprächen. (...)

Portrait von Reiner Priggen
Antwort 28.02.2014 von Reiner Priggen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Sie interpretieren zum einen das Bundesverwaltungsgericht falsch und ihre Fragestellung an mich ist ebenfalls nicht korrekt. Da es keinen finanziellen Betrug an den Beamten gibt wird es auch nicht die von Ihnen angefrate Konsequenz geben. (...)