Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Martina Krogmann
Antwort 14.12.2006 von Martina Krogmann CDU

Hallo,

diese Fragen kann ich Ihnen leider nicht beantworten. Ich schlage vor, dass Sie sich an die Bundeskanzlerin, an Herrn Schily und Herrn Schröder selbst wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Krogmann

Portrait von Margrit Wetzel
Antwort 15.12.2006 von Margrit Wetzel SPD

Sehr geehrter Herr Gloth,

ich achte vor allem darauf, im Rahmen der Großen Koalition, die Folge eines demokratischen Wahlergebnisses ist, verantwortbare Politik mit zu gestalten.

Mit freundlichem Gruß,

Dr. Margrit Wetzel MdB

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 14.12.2006 von Gregor Gysi Die Linke

(...) selbstverständlich kann man Politiker und "Weltverbesserer" sein. Aber natürlich gibt es dabei Probleme und Schwierigkeiten. (...)

Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 30.01.2007 von Guido Westerwelle FDP

(...) Es war eine Zumutung der Regierungsparteien, vom Bundespräsidenten zu verlangen, Gesetze zu unterschreiben, die er als verfassungswidrig erkannt hat. Beim Grundgesetz darf der Bundespräsident kein Auge zudrücken, auch wenn die Regierung sich das wünscht. (...)

Portrait von Brunhilde Irber
Antwort 26.03.2007 von Brunhilde Irber SPD

(...) Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Deutschen Bundestag kennen zu lernen. Grundsätzlich kann sich jede/r BürgerIn telefonisch an den Besucherdienst des Deutschen Bundestages wenden, um sich für eine Führung im Reichstagsgebäude anzumelden. Davon machen im Übrigen viele Gebrauch. (...)

Portrait von Matthias Berninger
Antwort 14.12.2006 von Matthias Berninger BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) ich bin leidenschaftlich gerne Abgeordneter gewesen. Mit der Unabhängigkeit des Mandats wäre die beschriebene Tätigkeit aber völlig unvereinbar. Deshalb gebe ich es zurück und freue mich, dass mit Nicole Maisch eine gute Freundin und würdige Nachfolgerin aus Kassel in den Bundestag nachrücken wird. (...)