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(...) Das kann so nicht weiter gehen. DIE LINKE ist der Auffassung, dass eine stärkere staatliche Kontrolle der Strompreise notwendig ist, um die Macht der Konzerne zu brechen. DIE LINKE will auch überholte Privilegien für Großverbraucher (die dann letztlich die "Normalverbraucher" zu finanzieren haben) abschaffen. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Anfrage zum Strompreis. Sie haben vielleicht meine im Wahlkampfcheck gegebene Antwort gelesen, wo ich die Aussage unterstützt habe, Ausnahmen für energieintensive Betriebe auf ein Minimum zu begrenzen, d. h. (...)
(...) Denn bei den 70 Euro handelt es sich nicht etwa um die Gesamtbelastung, sondern um eine Steigerung, die durch die Erhöhung der EEG-Umlage von 3,59 Cent auf 5,28 Cent zustande kommt. Das bedeutet konkret, dass die EEG-Umlage für einen 3-Personen-Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 3500 Kilowattstunden/Jahr inklusive Mehrwertsteuer von knapp 150 auf etwa 220 Euro steigt. Das ist insbesondere für Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen, die die steigenden Belastungen aus Miete und Strom nicht mehr bezahlen können, ein großes Problem. (...)
(...) Und das ist nicht nur beim Strom so - dagegen bin ich als Ihr Mitbürger genau wie Sie. Einige Unternehmen sind vom Netzentgeld befreit und zahlen eine reduzierte EEG Umlage sowie eine reduzierte Stromsteuer. Das muß nicht sein, da haben Sie Recht!. (...)
(...) Deshalb engagiere ich mich gegen Stuttgart 21, für Infrastrukturprojekte, die Probleme lösen, z.B. den Energiebedarf im Verkehr senken statt zu erhöhen und damit unnötige Probleme zu schaffen. (...)