Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Antwort 11.09.2013 von Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD

(...) Wenn Sie Ihre Wahlentscheidung davon abhängig machen wollen, dass ich die Planung der Windkraftanlagen in Brachbach auf 5 im Umkreis von 5km beschränke, dann könnten Sie mich tatsächlich nicht wählen. (...) Ich möchte auch ausdrücklich betonen, dass ich Windkraftanlagen befürworte und dass wir eine Menge davon brauchen werden, um die Energiewende zu schaffen. (...)

Portrait von Thomas Bareiß
Antwort 17.09.2013 von Thomas Bareiß CDU

(...) Das Reaktorunglück in Fukushima hat zu einem politischen Umdenken auch bei mir geführt. Deshalb habe ich zusammen mit einer breiten Mehrheit nach den Ereignissen in Fukushima für den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 gestimmt. (...)

Frage von H.-Thomas W. • 01.09.2013
Frage an Marta Aparicio von H.-Thomas W. bezüglich Umwelt
Antwort 03.09.2013 von Marta Aparicio Die Linke

(...) Das kann so nicht weiter gehen. DIE LINKE ist der Auffassung, dass eine stärkere staatliche Kontrolle der Strompreise notwendig ist, um die Macht der Konzerne zu brechen. DIE LINKE will auch überholte Privilegien für Großverbraucher (die dann letztlich die "Normalverbraucher" zu finanzieren haben) abschaffen. (...)

Frage von H.-Thomas W. • 01.09.2013
Frage an Jürgen Martin von H.-Thomas W. bezüglich Umwelt
Antwort 04.09.2013 von Jürgen Martin PIRATEN

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage zum Strompreis. Sie haben vielleicht meine im Wahlkampfcheck gegebene Antwort gelesen, wo ich die Aussage unterstützt habe, Ausnahmen für energieintensive Betriebe auf ein Minimum zu begrenzen, d. h. (...)

Antwort 05.09.2013 von Nicolas Schäfstoß SPD

(...) Denn bei den 70 Euro handelt es sich nicht etwa um die Gesamtbelastung, sondern um eine Steigerung, die durch die Erhöhung der EEG-Umlage von 3,59 Cent auf 5,28 Cent zustande kommt. Das bedeutet konkret, dass die EEG-Umlage für einen 3-Personen-Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 3500 Kilowattstunden/Jahr inklusive Mehrwertsteuer von knapp 150 auf etwa 220 Euro steigt. Das ist insbesondere für Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen, die die steigenden Belastungen aus Miete und Strom nicht mehr bezahlen können, ein großes Problem. (...)