(...) Aber auch Geisteswissenschaftler scheinen mir mit 4% der Abgeordneten noch überrepräsentiert. Arbeiterinnen und Arbeiter fehlen im Deutschen Bundestag hingegen fast völlig und das halte ich sehr wohl für ein Problem. (...)
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(...) Mein Studium habe ich zum Teil als studentischer Arbeitnehmer selbst finanziert, zum Teil habe ich Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz erhalten. Die finanzielle Unterstützung aus dem BAföG habe ich ordnungsgemäß zurückgezahlt. (...)
(...) das Verhalten des Abgeordneten Heilmann war mit niemanden in der Fraktion abgesprochen. Es findet auch keinerlei Billigung durch die Fraktion und wird auf der nächsten Faktionssitzung thematisiert werden müssen. (...)
(...) um es vorweg zu nehmen: Ich bin sehr für einen guten Geschichtsunterricht, bei dem weder Fakten, noch Zusammenhänge, noch historische Besonderheiten ausgeblendet werden, auch nicht die handelnden Personen und Umstände. (...)
(...) Ich darf Ihnen versichern, dass mir in diesem Zusammenhang das Wohl der Studenten sehr am Herzen liegt. Zur Möglichkeit für die Studenten, Bafög in Anspruch nehmen zu können, ist aber zu erwähnen, dass dafür die Anerkennung der Außenstelle Plauen nach dem Sächsischen Hochschulgesetz durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst erforderlich ist. Ich bin daher bereits seit einigen Wochen in intensivem Kontakt mit dem SMWK und der Hochschule, um diesen Prozess zu beschleunigen. (...)
(...) Die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens (Analyse, Systematisierung etc.) und Argumentierens sind zwar hilfreich in der politischen Arbeit und Diskussion. Dennoch: Ein Hochschulabschluss ist nach meinem Verständnis nicht die entscheidende Qualifikation für ein Mandat. In meiner Arbeit im Wahlkreis Eimsbüttel merke ich immer wieder, dass es viel mehr darauf ankommt, das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen, ihnen zuzuhören und bei der Arbeit im Bundestag darauf zu achten, dass wir mit unseren Entscheidungen möglichst nah bei den Menschen bleiben. (...)