Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ursula von der Leyen
Antwort 26.09.2009 von Ursula von der Leyen CDU

(...) Eine gute und verlässliche Kinderbetreuung ist gerade für Alleinerziehende wichtig und notwendig, damit sie Familie und Beruf vereinbaren können. Mit der Initiative des Bundes, seiner finanziellen Unterstützung und dem Kinderförderungsgesetz hat der bedarfsgerechte Ausbau der Betreuungseinrichtungen für unter Dreijährige bereits erfolgreich begonnen. (...)

Antwort 07.09.2009 von Wolfgang Meischner ÖDP

(...) Wir brauchen nicht sieben Werktage, sonder der Sonntag muss wieder "Tag des Herrn" werden, für die Familie, zum Ausruhen und "Luftholen". (...)

Portrait von Horst Dauter
Antwort 10.09.2009 von Horst Dauter Willi-Weise-Projekt

(...) aus persönlichen Gründen beantworte ich Ihre Frage verspätet und entschuldige mich dafür. Meine Antworten: Das Anwenden des Kündigungsschutzgesetzes ist wie das Behandeln von Symptomen, es ändert das Grundübel nicht. Würde man die Bedingungen, die den Arbeitsmarkt bedingen, bräuchte man ein solchen Schutz nicht. (...)

Frage von Karl-Heinz R. • 03.09.2009
Frage an Helga Daub von Karl-Heinz R. bezüglich Familie
Portrait von Helga Daub
Antwort 03.09.2009 von Helga Daub FDP

(...) Die Möglichkeit zur vollständigen Teilhabe an allen Bereichen des Lebens ist das Hauptziel liberaler Politik. Dazu gehört eine barrierefreie Infrastruktur ebenso wie die uneingeschränkte Teilhabe behinderter Bürgerinnen und Bürger am Arbeitsmarkt. Bund und Länder sind aufgefordert, die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen unbürokratisch und unter Beachtung des Wunsch-u. (...)

Antwort 03.09.2009 von Vera Niazi-Shahabi Die Linke

(...) ich halte die gesamten Hartz-Regelungen für nicht hinnehmbar. Hartz IV bedeutet nicht nur Armut, sondern auch Ausgrenzung und Diskriminierung und steht damit im krassen Widerspruch z. B. (...)

Portrait von Vera Lengsfeld
Antwort 03.09.2009 von Vera Lengsfeld CDU

(...) Zur Solidarität gehört auch, dass Menschen, die für sich selbst sorgen können, das tun. Transferleistungen sollten deshalb auf das Nötigste beschränkt bleiben, jedenfalls bei allen, die arbeiten können. Dann kann auch denen besser geholfen werden, die nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen. (...)