Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Franz Groll
Antwort 23.08.2013 von Franz Groll Die Linke

(...) 60 % von 22,10 € sind 13,26 €, also 3,26 € mehr als DIE LINKE fordert. Da in Deutschland das Lohn- und Preisniveau unterschiedlich ist, der Mindestlohn aber für das gesamte Bundesgebiet gültig ist, ist die Forderung von 10,- € angemessen und kann auch in Regionen mit geringerem Lohnniveau angewandt werden. (...)

Portrait von Christian Schmidt
Antwort 03.09.2013 von Christian Schmidt CSU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Mit „Vollverdiener“ ist derjenige gemeint, der voll berufstätig ist, also keiner Teilzeitbeschäftigung nachgeht. Wer hart arbeitet, muss anständig bezahlt werden. (...)

Portrait von Marc Jongen
Antwort 24.08.2013 von Marc Jongen AfD

(...) Mit meiner etwas provozierenden Zustimmung zu These 11 wollte ich auf den Umstand aufmerksam machen, dass die darin enthaltene Frage falsch - oder schief - gestellt ist. Das Problem ist nicht (nur) die zu niedrige Bezahlung für Leiharbeit, das Problem ist vor allen Dingen die immer größere Ausdehnung dieses ganzen Sektors selbst. (...)

Portrait von Johannes Keller
Antwort 23.08.2013 von Johannes Keller Die Linke

Sehr geehrter Herr Herz,

in der Tat, das war ein Fehler von mir. Ich hatte diesen selbst schon entdeckt und war gerade dabei, ihn zu korrigieren. Ich hoffe, es hat geklappt.

Recht vielen Dank für Ihren Hinweis.

Antwort 16.09.2013 von Malte Spitz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wiederum gibt es heute schon zum Glück in vielen Branchen deutlich höhere Mindestlöhne. Deshalb ist ein gesetzlicher Mindestlohn nur eine untere Haltegrenze, unter die niemand fallen kann. Auf Grund der unterschiedlichsten Familienkonstellationen ist ein Mindestlohn von mindestens 8,50 €/Stunde nicht geeignet, alle möglichen Konstellationen abzudecken und zu verhindern, das ergänzende Leistungen zu beantragen sind. (...)

Portrait von Hermann Gröhe
Antwort 13.09.2013 von Hermann Gröhe CDU

(...) Was das Ihrerseits hinterfragte Renteneintrittsalter betrifft: Die Generationengerechtigkeit in unserer „älter werdenden“ Gesellschaft gebietet es, das Renteneintrittsalter schrittweise zu erhöhen und Anreize für Frühverrentung zu vermindern. Die Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherungsteigt deshalb seit dem Jahr 2012 schrittweise und abhängig vom Geburtsjahrgang bis zum 67. (...)