Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Carsten Körber MdB
Antwort 23.08.2013 von Carsten Körber CDU

(...) Der Ansatz der Union ist es, die Lohnfindung weiterhin den Tarifparteien zu überlassen und für Regionen oder Branchen, die nicht ausreichend durch Tarifparteien vertreten werden, eine Kommission aus Vertretern der Tarifparteien zu bilden, die dann die Lohnfindung vornehmen. Damit sind sittenwidrige Löhne ausgeschlossen, ohne die Lohnfindung aus der Hand der Tarifparteien zu geben. (...)

Antwort 05.09.2013 von Sina Doughan BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ich hänge nicht an dem Ort, wo ich geboren wurde, oder wo ich studiert habe oder wo ich derzeit wohne, sondern möchte für unsere gesamte Gesellschaft Politik machen. Falls ich gewählt werde ist es für mich ganz selbstverständlich in Ansbach ein Büro zu machen, mit dessen Hilfe der Kreis und Ort der Grünen in ihrer Arbeit gestärkt werden können. Ich denke, dass auch eine Art Heimat-Gefühl davon abhängt wo man sich wohlfühlt, und ich kann wirklich sagen, dass ich mich in Ansbach wohl fühle, dort ohnehin auch viele Freunde habe und dort auch die Region vertreten möchte und mich für die politischen Anliegen dort einsetze. (...)

Andreas
Antwort 23.08.2013 von Andreas Keck FDP

(...) Aus meiner Sicht sollten wir das Arbeitsrecht dahingehend reformieren, dass kurzfristigere Verträge mit kürzeren Kündigungsfristen möglich werden, wenn der Arbeitgeber dieses höhere Risiko einer Entlassung mit einem entsprechenden Aufschlag beim Lohn vergütet. Damit würde dann ein kurzfristig eingesetzter "Leiharbeiter" sogar mehr verdienen als ein festangestellter Kollege, hätte aber auch ein höheres Risiko kurzfristig arbeitslos zu werden. (...)

Antwort 23.08.2013 von Stefanie Gruner BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne wollen Arbeit, die Menschen als gut empfinden und die fair bezahlt ist. Mit einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von wenigstens 8,50 Euro je Stunde wollen wir sicherstellen, dass man von seiner Arbeit auch leben kann. Höhere Mindestlöhne in einzelnen Branchen bleiben hiervon unberührt. (...)

Portrait von Daniela Kolbe
Antwort 18.09.2013 von Daniela Kolbe SPD

(...) Für uns als SPD ist daher die bundesweite einheitliche rote Linie 8,50 Euro die Stunde, egal für welche Arbeit und egal ob Ost, West, Nord oder Süd. Darunter darf es keine Löhne mehr geben. (...)