Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Robert W. • 15.02.2013
Frage an Monika Schaal von Robert W. bezüglich Umwelt
Portrait von Monika Schaal
Antwort 17.02.2013 von Monika Schaal SPD

(...) Januar 2010 verbindlich festgelegten Immissionsgrenzwerte für Stickoxid weiter über­schrit­ten wur­den. Darum hat der SPD Senat im letzten Jahr einen neuen Luftreinhalteplan mit 80 Maßnahmen erarbeitet. Er schließt die Be­käm­pfung von Feinstaubbe­lastun­gen (PM 10) mit ein. (...)

Portrait von Hans-Peter Müller
Antwort 16.04.2013 von Hans-Peter Müller SPD

(...) Die SPD-Fraktion in NRW hat sich klar gegen die Fracking-Methode ausgesprochen. Ein „Fracking“ mit chemischen Zusätzen wird von uns - nicht nur in Wasserschutzgebieten - nicht zugelassen, sondern ist in NRW generell nicht erlaubt. Wir werden jedoch in NRW nicht für alle Zeiten ausschließen, dass heimisches Erdgas aus sogenannten unkonventionellen Lagerstätten zukünftig einmal einen Beitrag zu unserer Energieversorgung leistet. (...)

Portrait von Godelieve Quisthoudt-Rowohl
Antwort 18.02.2013 von Godelieve Quisthoudt-Rowohl CDU

Sehr geehrter Herr Pätsch,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 15.02.2013.

Bitte senden Sie mir diese direkt an meine Mail-Adresse, dann werde ich Ihnen eine Antwort senden.

Mit freundlichem Gruß

Frage von Andrea W. • 14.02.2013
Frage an Josef Göppel von Andrea W. bezüglich Umwelt
Portrait von Josef Göppel
Antwort 15.02.2013 von Josef Göppel CSU

(...) 1. Agrarkommissar Ciolos hat vor dem Agrarausschuss des Europäischen Parlaments darauf hingewiesen, dass es um ökologische Vorrangflächen und nicht um Stilllegungen geht. Von daher kommt auch der Vorschlag dort Eiweißerzeugende Pflanzen anbauen zu können. (...)

Frage von Christian B. • 13.02.2013
Frage an Kerstin Tack von Christian B. bezüglich Umwelt
Kerstin Tack
Antwort 20.02.2013 von Kerstin Tack SPD

(...) Deswegen fordert die SPD-Bundestagsfraktion, öffentliche Träger der Wasserversorgung – wie Stadtwerke oder kommunale Zweckverbände – aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie herauszunehmen. Es gibt keinen Grund, gute und bezahlbare öffentliche Wasserversorgung dem Wettbewerb zu unterwerfen. (...)