Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Thomas Strobl
Antwort 27.07.2015 von Thomas Strobl CDU

Sehr geehrter Herr Piro,

scheinbar interpretieren Sie mich vorsätzlich oder fahrlässig falsch. Für Ihre Fehlinterpretation meiner Worte bin ich nicht verantwortlich. Ich fürchte, das müssen Sie mit sich selbst ausmachen.

Portrait von Peter Tauber
Antwort 15.03.2016 von Peter Tauber CDU

(...) CDU und CSU sind der Auffassung, dass auf die Gefahren des Tabakkonsums in all seinen Darreichungsformen nachhaltig hinzuweisen ist. Hierbei können auch bildliche Darstellungen hilfreich sein. (...)

Portrait von Heiko Thomas
Antwort 26.08.2015 von Heiko Thomas BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Im spezifischen Fall der E-Zigarette sind wir ausnahmsweise der gleichen Meinung wie die Bundesregierung und verweisen deshalb auf das Gesetzesvorhaben der Bundesregierung zur Novellierung des Jugendschutzgesetzes: http://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2015/113-SC-EZigaretten.html Unserer Auffassung nach müssen insbesondere Kinder und Jugendliche präventiv vor den gesundheitlichen Risiken durch das Rauchen geschützt werden. (...)

Portrait von Sylvia Kotting-Uhl
Antwort 20.07.2015 von Sylvia Kotting-Uhl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Insofern ist es logisch, dass Abgeordnete, zu deren Themenfeld die EU-Tabakproduktrichtlinie nicht gehört, Sie bei detaillierten Fragen auf Kollegen verweisen, die das Thema bearbeiten. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 23.07.2015 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Über Gesetze auch in Umsetzung zu EU-Richtlinien entscheidet der Deutsche Bundestag, also grundsätzlich alle Abgeordneten. (...)

Portrait von Clemens Binninger
Antwort 12.08.2015 von Clemens Binninger CDU

(...) Zu Frage sechs (ausgewogene Informationsbeschaffung): Wie Sie beispielsweise den Stellungnahmen, auf die ich oben stehend verwiesen habe, entnehmen können, sind bei der Umsetzung der EU-Tabakrichtlinie sowohl Nicht-Regierungsorganisationen als auch die Wirtschaft recht ausgewogen vertreten, sodass eine einseitige Interessenvermittlung eher ausgeschlossen ist. Generell werden anstehende Gesetzesvorhaben auch in den Sachverständigenanhörungen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet. (...)