(...) vielen Dank für Ihre Anfrage und für Ihr Engagement für den Waldpark Trachau. Ich kann Ihre Wut über die Pläne zur Bebauung der Hufewiesen sehr gut nachvollziehen und schließe mich Ihnen an. (...)
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(...) Das im Verlauf ohne vorherige Bürgerbeteiligung einzelne Bürger zugunsten wirtschaftlicher Interessen enteignet wurden ist für mich ein No-go in der Demokratie. Deshalb werde ich mich natürlich dafür einsetzen, dass eine Enteignung, wie in diesem Prozess geschehen, gesetzlich künftig nicht mehr möglich ist. (...)
(...) Wir fordern den Erlass eines Klimaschutzgesetzes NRW. (...)

(...) Als Landtagskandidat ist für mich allerdings schon jetzt klar, dass ich mich für ein möglichst rasches Verbot tierschutzwidriger Praktiken wie der Ausbildung von Jagdhunden an lebenden, flugunfähig gemachten Enten und in sog. Schliefanlagen (Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Füchsen zur Baujagd) oder der Fallenjagd, in denen Tiere zum Teil qualvoll über längere Zeit sterben, einsetzen werde. (...)

(...) Davon abgesehen hätten die Länder auch nicht keine Berechtigung zu einer abweichenden Regelung der Dichtheitsprüfung, weil das Grundgesetz ausdrücklich "stoff- und anlagenbezogene Regelungen" von einer Abweichungskompetenz ausnimmt. Darüber hinaus verstößt § 61a LWG in mehrfacher Hinsicht gegen den rechtsstaatlichen Grundsatz der Einheit und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung. Alles in allem ist § 61a LWG, laut Stellungnahme des Parlamentarischen Beratungs- und Gutachterdienstes des Landtags von NRW, verfassungswidrig und nichtig! (...)
(...) vorrangig beim Nationalpark ist für mich die Ökologie. (...) Im Nationalpark „Teutoburger Wald“ könnte sich die biologische Vielfalt im Wald vergrößern und der Buchenwald ohne den Eingriff des Menschen entwickeln. (...) Ökologie schließt Ökonomie nicht aus – auch in einem Nationalpark kann man dies gut zusammenbringen. (...)