Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Peter Weiß
Antwort 01.11.2011 von Peter Weiß CDU

(...) Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble haben sich in Europa durchgesetzt und die finanziellen Begehrlichkeiten unserer Partner abgewehrt. Das jetzt gefundene Modell für die Bekämpfung der Schuldenkrise ist ein Erfolg für uns. Deswegen stimme ich zu. (...)

Portrait von Sascha Raabe
Antwort 03.11.2011 von Sascha Raabe SPD

(...) Deswegen habe ich mich in der SPD-Fraktion bei der ersten Abstimmung über die Griechenlandhilfen erfolgreich dafür eingesetzt, dass wir diesem Paket damals nicht zugestimmt haben, weil die Bundesregierung damals eine Finanztransaktionssteuer noch abgelehnt hatte. Erst nachdem die Regierung auf unseren Druck zur Einführung einer solchen Steuer eingelenkt hat, haben wir als Sozialdemokraten unsere Zustimmung gegeben. (...)

Portrait von Peter Tauber
Antwort 28.10.2011 von Peter Tauber CDU

(...) Durch die Beteiligung des privaten Sektors, insbesondere der Banken, werden auch diejenigen an der Stabilisierung des Euro beteiligt, die einen erheblichen Vorteil aus der Stärke des Euro hatten. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 28.10.2011 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Bestimmte Einschätzungen kann ich nicht ausreichend beurteilen. Aber Tatsache ist, dass Europa wie ein Hedgefonds geführt wird. Ich stimme Ihnen ausdrücklich zu, dass wir in Europa und auch in Griechenland ein Investitionsprogramm benötigten. (...)

Frage von Sabine J. • 24.10.2011
Frage an Uta Zapf von Sabine J. bezüglich Wirtschaft
Portrait von Uta Zapf
Antwort 27.10.2011 von Uta Zapf SPD

(...) Aus dieser Argumentation heraus kann ich Ihnen sagen, dass ich erstens auch bei einer höheren Summe zugestimmt hätte, weil ich den Erhalt des Euroraumes für elementar erachte. Und um auf Ihre zweite Frage zu antworten, finde ich es eine Frechheit wie die Bundesregierung die Bürger/innen wissentlich belügt. (...)