(...) vielen Dank für Ihre Nachricht. Der Schallschutz am zukünftigen Großflughafen BER ist mit Blick auf die vom Flugverkehr unmittelbar betroffenen Anwohner eines der zentralen Vorhaben. Ohne Frage muss der Schallschutz für alle Anwohner gewährleistet sein, und Lebensqualität erhalten bleiben. (...)
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(...) Nein, es hat kein Umdenken stattgefunden. Es ist unbestritten: Lärm macht krank. Das zeigen viele Studien beispielsweise zu Fluglärm. (...)
(...) Neben den bisherigen niedrigschwelligen Betreuungsangeboten sind auch niedrigschwellige Entlastungsangebote vorgesehen, die zur Entlastung von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen sowie vergleichbar Nahestehenden, die ehrenamtlich Pflegeverantwortung übernommen haben, beitragen. (...)
(...) um eine präzise und ausgewogene Einschätzung über die Entwicklungen in den USA zu geben, bedarf es einer längerfristigen Betrachtung und Beobachtung der dortigen Politik und deren Auswirkung auf den Konsum von Cannabis. (...)
(...) die Grünen setzten sich auf allen Ebenen für eine Verbesserung des Lärmschutzes ein. Lärm macht krank - deshalb genießt die Reduktion von Lärmimmissionen einen hohen Stellenwert für uns. Allerdings ist es die Bundesregierung, die handeln müsste, um die Bürgerinnen und Bürger besser vor Lärm zu schützen. (...)
(...) Des Weiteren sprach ich mit der Drogen- und Suchtberatung "mudra", der bayerischen Gesundheitsministerin Huml und Vertretern der Stadt Nürnberg über den Anstieg der Drogentoten unklarer Ursache. Bei dem Gespräch entwickelte sich die Idee einen "Runden Tisch" zur wirksameren Verhinderung von Drogentodesfällen einzurichten. Weitere Informationen entnehmen sie bitte folgendem Link: (...)