Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Christian V. • 28.02.2012
Frage an Sylvia Canel von Christian V. bezüglich Umwelt
Portrait von Sylvia Canel
Antwort 09.03.2012 von Sylvia Canel Neue Liberale

(...) Die Bundesregierung hat sich mit den Beschlüssen zur Energiewende ambitionierte Ziele gesetzt. Wir wollen die erneuerbaren Energien weiter dynamisch ausbauen, die Energieeffizienz deutlich verbessern und gleichzeitig auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger und innovativer Industriestandort bleiben. Wachstum und Wohlstand in Deutschland brauchen eine zuverlässige, bezahlbare und umweltschonende Energieversorgung. (...)

Frage von Gisela S. • 27.02.2012
Frage an Stefan Wenzel von Gisela S. bezüglich Umwelt
Stefan Wenzel
Antwort 26.04.2012 von Stefan Wenzel BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wie Sie wissen, halten wir die Rückholung des Atommülls aus der Asse für notwendig, weil nur so der langfristige Schutz von Menschen und Natur gewährleistet werden kann. Das muss angesichts des sehr schlechten Zustandes der Asse - Laugenzufluß und laufende Verformung des Grubengebäudes - so schnell wie möglich geschehen. (...)

Portrait von Sylvia Kotting-Uhl
Antwort 13.08.2012 von Sylvia Kotting-Uhl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) der parlamentarische Untersuchungsausschuss Gorleben nimmt nach der Sommerpause die letzten Zeugenbefragungen vor: am 13.9. den damaligen und heutigen Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im BMU Hennenhöfer und am 27.9. (...)

Portrait von Jürgen Trittin
Antwort 07.03.2012 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Besonders problematisch ist aber die Ermächtigung bei der Marktintegration und bei den Vergütungssätzen. Man kann die Zukunft der Erneuerbaren Energien nicht zwei Ministern überlassen -- vor allem wenn sich wie bisher Rösler immer durchsetzt. (...)

Portrait von Reinhard Grindel
Antwort 01.03.2012 von Reinhard Grindel CDU

(...) Die erhebliche finanzielle Belastung der deutschen Stromkunden ist auf Dauer im bisherigem Umfang nicht mehr vertretbar gewesen. Angesichts des sehr erheblichen Missverhältnisses zwischen der extrem hohen Subvention von PV-Anlagen und dem mageren Anteil vomageren Anteil von Solarenergieuktion sind Korrekturen des Fördersystems unvermeidlich gewesen. Gerade die kleineren Hausdachanlagen werden mit den geringsten Kürzungen versehen. (...)