(...) eine generelle Anerkennung von psychischen Erkrankungen als Berufskrankheit in Folge der Beschäftigung in einem so genannten Call Center halte ich nicht für sinnvoll und auch nicht für durchführbar. Der ursächliche Zusammenhang zwischen der Krankheit und einer bestimmten beruflichen Tätigkeit ist hier meist sehr schwer nachzuweisen. (...)
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(...) Was die Haftpflichtversicherung für diese freiberuflichen Hebammen angeht, so hat der Deutsche Hebammenverband Ende März einen neuen Gruppenversicherungsvertrag unterzeichnet, der bis Juni 2015 laufen soll. Die gestiegenen Kosten der Jahresprämie für freiberufliche Geburtshelferinnen, werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen getragen. (...)
(...) Die finanzielle Situation, insbesondere von freiberuflichen Hebammen, beschäftigt uns seit längerem. Ein besonderer Augenmerk liegt hierbei auf den steigenden Berufshaftpflichtprämien und der Vergütung der freiberuflichen Hebamme. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Bisher habe ich noch keine Antwort auf meine Kleine Anfrage erhalten. Ich rechne Ende März/Anfang April damit. (...)
(...) Die Burghofkliniken in Rinteln werden seit langem als mittelständisches Familienunternehmen geführt. Die stätige Modernisierung der Immobilie und eine Anpassung der Therapiemöglichkeiten lassen auf ein zukunftsfähiges Konzept der Burghof-Kliniken schließen. (...)
(...) Die grüne Bundestagsfraktion hat sich mehrfach mit den Problemen der Ritalingabe befasst und sieht den massenhaften Einsatz von Ritalin bei Kindern und Jugendlichen sehr kritisch. Deshalb hatten wir uns mit der Kleinen Anfrage 16/3394 an die Bundesregierung gewandt. (...)