Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Antwort 19.02.2008 von Markus Altekrüger Die PARTEI

(...) ich bedanke mich für Ihre Frage, kann Sie aber insofern beruhigen, als dass es in Hamburg zukünftig keine Diebstahldelikte mehr geben wird. Unter der starken Faust der PARTEI wird Kriminalität nämlich verboten werden. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole: Mein Ehrenwort. (...)

Portrait von Angelika Kempfert
Antwort 18.02.2008 von Angelika Kempfert CDU

(...) Schliesslich hat das Bundesverfassungsgericht eine derartige Regelung als unvereinbar mit dem Grundgesetz erachtet und das Gesetz gekippt. Bundesinnenminister Schäuble hat im letzten Jahr vor dem Hintergrund der allgemeinen Gefährdungslage die meines Erachtens berechtigte Frage aufgeworfen, inwieweit es der Staatsgewalt in absoluten Notsituationen – sprich: bei kurz bevorstehenden Terrorakten - zum Schutz von Leib und Leben seiner Bürgerinnen und Bürger möglich sein kann, Rettungsmaßnahmen zu ergreifen, die zum Tod des Angreifers führen können. Diese juristische Ausgangsfrage dürfte seitdem nicht nur Gegenstand vieler Hausarbeiten im Rahmen eines Jurastudiums geworden sein, sondern sie wird in letzter Konsequenz – falls der Bundestag diese Frage mehrheitlich mit einem Gesetz beantworten sollte – auch wieder vom Bundesverfassungsgericht zu beantworten sein. (...)

Portrait von Linda Heitmann
Antwort 19.02.2008 von Linda Heitmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) So geht meine Vision eines "demokratischen Hamburgs" dahin, dass ich mich dafür einsetze, Bürgerinnen und Bürgern in dieser Stadt in zahlreichen Feldern mehr Chancen zur Partizipation einzuräumen, da ich denke, es ist wichtig, Menschen etwas zuzutrauen und Ihnen Verantwortung zu geben. So ist mein Eindruck, dass jemand, der die Möglichkeit hat, über etwas zu entscheiden, sich auch stärker damit auseinandersetzt und sich im Ergebnis verantwortlicher fühlt. (...)

Portrait von Hilde Mattheis
Antwort 26.02.2008 von Hilde Mattheis SPD

(...) Die Folgen sind verheerend. Mit dieser Novelle schreiben wir ein Führungsverbot von Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit und ihren Transport in einem verschlossenen Behältnis fest. Es ist nicht einzusehen, warum eine Personen mit einer zugriffsbereiten Anscheinswaffe, die z.B. einer Pistole zum Verwechseln ähnlich sieht, durch eine Stadt gehen muss. (...)

Portrait von Roger Kusch
Antwort 14.02.2008 von Roger Kusch Kusch

(...) In Hamburg gibt es derzeit nur zwei Probleme: die Nase des Ersten Bürgermeisters und seine Hände. Alle 2 Meter lesen wir, Hamburg sei in guten Händen - doch wo sind sie? (...)