Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Frank Henkel
Antwort 18.08.2011 von Frank Henkel CDU

(...) Darüber hinaus möchte ich Sie auf einen Antrag der CDU hinweisen, der noch im Juni von der Mehrheit des Abgeordnetenhauses, von SPD und Linke, abgelehnt worden ist: Wir haben uns darin für eine Vereinfachung bei der Beantragung eines sogenannten Handwerker-ParkauHandwerker-ParkausweisesUmweltzone stark gemacht. Beispiele aus München und Hamburg zeigen, dass man auch in Berlin eine zonenübergreifende Parkerlaubnis für die Betriebe aus Handwerk und Handel mit weniger Aufwand und Kosten erwirken kann. (...)

Harald Wolf
Antwort 30.08.2011 von Harald Wolf Die Linke

(...) zunächst vielen Dank für Ihre Frage. Ich möchte natürlich meine Arbeit als Senator fortsetzen und kann dabei auf eine erfolgreiche Politik auch für das Berliner Handwerk zurückblicken. Ich will aber Ihre Frage in acht Punkten konkret beantworten. (...)

Portrait von Christoph Meyer
Antwort 13.09.2011 von Christoph Meyer FDP

(...) Staatliche Bevormundung und die Tendenz des rot-roten Senats, immer mehr zu regeln, zu reglementieren und zu verbieten, muss ein Ende haben. Ökologisch sinnlose Einfahrverbote in die Innenstadt („Umweltzone“) oder zusätzliche bürokratische Hürden für kleine und mittlere Unternehmen („Berliner Vergabegesetz“) stehen beispielhaft für diese Entwicklung. (...)

Portrait von Dirk Liebe
Antwort 17.08.2011 von Dirk Liebe SPD

(...) Mitten in der Stadt jedoch sehe ich die Notwendigkeit eines solchen Marktes nicht. Vielmehr habe ich die Sorge, dass sich ein solch großer Einkaufsmarkt negativ auf die Umliegenden Einzelhandelsgeschäfte auswirken wird. In der Wohnsiedlung Weiße Taube beispielsweise gibt es viele Einzelhändler, die dann nicht mehr konkurrenzfähig wären. (...)

Harald Wolf
Antwort 30.08.2011 von Harald Wolf Die Linke

(...) Fakt ist weiterhin, dass ein Bürgerentscheid für ein solches Kaufhaus im März 2010 gescheitert ist. Zum Einen hatten weniger als 10% der Wahlberechtigten ein entsprechendes Interesse und vor allem: die deutliche Mehrheit sprach sich gegen die Ansiedlung aus. (...)