Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hans-Ulrich Pfaffmann
Antwort 12.08.2008 von Hans-Ulrich Pfaffmann SPD

(...) Eine Schule, in der in erheblichem Umfang Unterricht ausfällt, in der Kinder bestenfalls noch über Mittag und auf Kosten der Eltern betreut werden, und in der gleichzeitig erwartet wird, dass sich die Eltern in immer größerem Umfang um die Hausaufgaben kümmern, ist da nicht hilfreich. Ich sage deshalb: Überall, wo Eltern dies wollen, müssen Ganztagsschulangebote eingeführt werden, die zudem noch die besseren pädagogischen Möglichkeiten bieten. (...)

Portrait von Tobias Thalhammer
Antwort 18.08.2008 von Tobias Thalhammer FDP

(...) Es kann nicht sein, dass man über die Entwicklung in unserem Land immer nur jammert und lamentiert. Denn es ist unserer demokratischen Struktur zu verdanken, dass wir uns alle an der Gestaltung und Entwicklung unserer Gesellschafts-, Bildungs-, Familien-, Steuer- und Finanzpolitik beteiligen können. Ich, Tobias Thalhammer, will gestalten und entwickeln, etwas bewegen. (...)

Portrait von Petra Dettenhöfer
Antwort 13.08.2008 von Petra Dettenhöfer CSU

(...) Wie wir bereits in unserem Gespräch feststellten, gäbe es verschiedene Möglichkeiten dieses Problem zu lösen. Sei es über die Öffnung von Kindergärten für die Betreuung von Schülern (in Mantel hat der Kindergarten bis auf 3 Wochen im August geöffnet)oder die Möglichkeit eine Tagesmutter in Anspruch zu nehmen (im Landkreis Neustadt/WN sind wir dabei dieses Netz aufzubauen, am Ende soll in jeder Gemeinde eine Tagesmutter zur Verfügung stehen). Eine weitere Möglichkeit wäre, zumindest bei größeren Betrieben, für die Kinder der Mitarbeiter Betreuungsmöglichkeiten aufzubauen. (...)

Frage von Veronika K. • 07.08.2008
Frage an Miriam Gruß von Veronika K. bezüglich Familie
Portrait von Miriam Gruß
Antwort 13.08.2008 von Miriam Gruß FDP

(...) ein Verbot der Ü-Eier war von der Kinderkommission, der neben mir auch Abgeordnete der vier weiteren im Bundestag vertretenen Parteien angehören, niemals geplant. Ziel unserer Stellungnahme war, auf Gefahren aufmerksam zu machen, die bei der Kombination aus Lebensmitteln und Spielzeug entstehen können. (...)