Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Elisabeth Winkelmeier-Becker
Antwort 31.07.2013 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Insofern wird bis dahin nicht am Solidaritätszuschlag gerüttelt. (...) Für die kommende Wahlperiode wäre mir der Abbau der sog „kalten Progression“ das wichtigere steuerpolitische Anliegen. (...)

Frage von Mechtild Dr. B. • 23.07.2013
Frage an Hermann Gröhe von Mechtild Dr. B. bezüglich Finanzen
Portrait von Hermann Gröhe
Antwort 13.08.2013 von Hermann Gröhe CDU

(...) Ich halte es für richtig, jedenfalls bis zum Auslaufen des Solidarpakts II im Jahr 2019 am Solidaritätszuschlag festzuhalten. Wichtig wird aber auch sein, den gesamten Länderfinanzausgleich für die Zeit nach dem Jahr 2019 neu zu ordnen. (...)

Antwort 23.07.2013 von Volker Dyken PIRATEN

(...) Bei den Grünen und den Linken gibt es einige Anhänger dieser Idee, aber so richtig ist man dort noch nicht davon überzeugt. Diese Idee nennt sich Grundeinkommen. Wir haben sie bereits 2011 beschlossen und wollen die Finanzierungsmöglichkeiten bei einem Einzug in den Bundestag von einer Enquêtekommission prüfen lassen. (...)

Portrait von Joachim Pfeiffer
Antwort 24.07.2013 von Joachim Pfeiffer CDU

(...) Sie sprechen mit Ihrer Frage ganz dezidiert das Thema Leistungsgerechtigkeit an. Studien haben ergeben, dass es für 70 Prozent der Bevölkerung eine wesentliche Komponente sozialer Gerechtigkeit darstellt, dass diejenigen, die mehr leisten, auch mehr verdienen müssen. (...)

Antwort 17.08.2013 von Alexander Bauer SPD

(...) Die Krankenversicherung sollte zukünftig in einer gemeinsamen Bürgerversicherung erfolgen. Die derzeitige Problematik der Absicherung von (Schein)Selbstständigen im Krankheitsfall wäre damit vom Tisch. (...)

Frage von Gerd K. • 23.07.2013
Frage an Udo Rauhut von Gerd K. bezüglich Finanzen
Antwort 30.08.2013 von Udo Rauhut Die Linke

(...) Ich stimme Ihnen zu: Die Steuern und Abgaben können gerade für Kleinstunternehmerinnen und -unternehmer eine große finanzielle Belastung darstellen. Daran muss etwas geändert werden, besonders aber mit Blick auf die steuerliche Belastung von Großverdienenden und Vermögenden in diesem Land - zugunsten einer konsequenten Umverteilung von oben nach unten. (...)