Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 16.03.2011 von Frank Albrecht BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Der (Um-)Welt ist kurzfristig mehr geholfen, wenn die Verbrauchsrate der KFZ um 10% sinkt: Das kann natürlich jeder persönlich sofort durch schonende Fahrweise, Vermeidung von Fahrten und den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel erreichen. Deshalb setzen wir uns unbedingt für die nachhaltige Sicherung und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, insbesondere auch im ländlichen Raum ein- das ist wirklich öko-logisch! (...)

Frage von Michael R. • 16.03.2011
Frage an Jan Wagner von Michael R. bezüglich Umwelt
Antwort 17.03.2011 von Jan Wagner Die Linke

(...) Das halte ich für eine Fehlentwicklung. Zudem: Wenn die Einführung von E10 dazu dienen soll, ökologisch bessere Standards zu setzen, erklärt das nicht die höheren Kosten für „normalen“ Super, wenn E10 beim Preis des alten Super stagniert. Eigentlich müsste Super genau so viel kosten, wie zuvor und E10 ein wenig billiger sein, da es ja auch mehr Verbraucht bedeutet. (...)

Portrait von Günther Weiße
Antwort 19.03.2011 von Günther Weiße FREIE WÄHLER

(...) Die FREIEN WÄHLER unternehmen über die FREIEN WÄHLER im Landtag von Bayern eine Gesetzesinitiative zur nur einmaligen Anpassung der Benzinpreise am Tag , ähnlich der in Österreich geltenden Regelung. (...)

Antwort 20.03.2011 von Tobias Wiesemann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Hinsichtlich der Privatisierung Privatisierungcher Aufgaben sehe ich insbesondere bei der Infrastruktur Gefahren für das Allgemeinwohl, die es zu kompensieren gilt. Hinsichtlich der Aufklärungsarbeit und der Ideen hat die ÖDP hier sicher wichtige Beiträge geleistet. (...)

Portrait von Burkhardt Müller-Sönksen
Antwort 25.03.2011 von Burkhardt Müller-Sönksen FDP

(...) In Bezug auf die Konkurrenzfähigkeit möchte ich noch einmal betonen, dass entgegen der weit verbreiteten Annahme, kein Konkurrenzverhältnis zwischen Kernkraft und erneuerbaren Energien besteht. Vielmehr besteht die Konkurrenz zwischen Kernenergie und Kohle und Gas. Selbst in konjunkturell schwierigen Zeiten hat die Kernenergie den Ausbau erneuerbarer Energien nicht behindert. (...)

Portrait von Siegfried Kauder
Antwort 01.04.2011 von Siegfried Kauder Einzelbewerbung

(...) Unabhängig davon, wie über die zukünftige Nutzung der Kernenergie in Deutschland entschieden wird, müssen die vorhandenen und noch anfallenden radioaktiven Abfälle über sehr lange Zeiträume sicher endgelagert werden. Aus Verantwortung für die heute lebenden Menschen, aber auch für zukünftige Generationen ist ein sachliches und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestütztes Vorgehen bei der Endlagerung radioaktiver Abfälle notwendig. (...)