Über Andreas Matt
Andreas Matt schreibt über sich selbst:

Ich wurde 1976 in Bayern geboren und wohne seit 2003 in der schönen Stadt Trier. Ich bin verheiratet und habe zwei schulpflichtige Kinder. Seit zwanzig Jahren leite ich ein Forstsachverständigenbüro und bin auch Vorsitzender des Landesverbandes der Freien Förster sowie Mitglied im Landeswaldausschuss.
In meinem Beruf sehe ich jeden Tag, wie stark unsere Lebensgrundlagen bereits jetzt durch den fortschreitenden Klimawandel bedroht sind. Zusammen mit der ÖDP setze ich mich daher für einen Wandel in der politischen Kultur ein. Bei allen Entscheidungen muss das Wohl der Menschen im Vordergrund stehen, nicht die Interessen einzelner Lobbyvertreter. Nur gemeinsam können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dabei sind die Interessen der Schwächsten besonders zu schützen.
Als Arbeitgeber bin ich mir auch der besonderen Verantwortung bewusst, welche der Wirtschaft in der notwendigen Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft zukommt. Hier muss die Politik die richtigen Leitplanken setzen, damit nicht in erster Linie Quartalzahlen die Zielsetzung von Betrieben bestimmen, sondern das Bestreben, einen positiven Beitrag zu einer Entwicklung leisten, die das Wohlergehen aller Menschen im Auge behält und dabei respektvoll mit unserem Planeten umgeht.
Unsere Städte und Dörfer müssen Wohlfühlorte werden, wir brauchen Straßen und Plätze mit Aufenthaltsqualität, Räume für Begegnung und einen angemessenen Rahmen für Bildung und Entwicklung in jedem Alter.
Dafür setze ich mich ein!
Aktuelle politische Ziele von Andreas Matt:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026
In meinem Beruf sehe ich jeden Tag, wie stark unsere Lebensgrundlagen bereits jetzt durch den fortschreitenden Klimawandel bedroht sind. Zusammen mit der ÖDP setze ich mich daher für einen Wandel in der politischen Kultur ein. Bei allen Entscheidungen muss das Wohl der Menschen im Vordergrund stehen, nicht die Interessen einzelner Lobbyvertreter. Nur gemeinsam können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dabei sind die Interessen der Schwächsten besonders zu schützen.
Als Arbeitgeber bin ich mir auch der besonderen Verantwortung bewusst, welche der Wirtschaft in der notwendigen Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft zukommt. Hier muss die Politik die richtigen Leitplanken setzen, damit nicht in erster Linie Quartalzahlen die Zielsetzung von Betrieben bestimmen, sondern das Bestreben, einen positiven Beitrag zu einer Entwicklung leisten, die das Wohlergehen aller Menschen im Auge behält und dabei respektvoll mit unserem Planeten umgeht.
Unsere Städte und Dörfer müssen Wohlfühlorte werden, wir brauchen Straßen und Plätze mit Aufenthaltsqualität, Räume für Begegnung und einen angemessenen Rahmen für Bildung und Entwicklung in jedem Alter.