Über Andreas Rößler

Ausgeübte Tätigkeit
Unternehmensberater
Berufliche Qualifikation
Diplom-Ingenieur (FH) Umweltschutz
Wohnort
Münster-Sarmsheim
Geburtsjahr
1962

Andreas Rößler schreibt über sich selbst:

Bild Andreas Rößler

Mein Name ist Andreas Rößler, ich bin 63 Jahre alt, verheiratet, 4 erwachsene Kinder. Wir haben 4 Enkelkinder, von daher steht die "Enkeltauglichkeit" der Politik bei mir hoch im Kurs. Privat bin ich darüber hinaus in der Kirche aktiv, bin u.a. Mitglied im Kirchenverwaltungsrat unserer Großpfarrei und singe seit Weihnachten 2025 wieder im katholischen Kirchenchor. 

Ich bin gelernter Gärtner, Fachrichtung Baumschule, studierter Umweltschutzingenieur und seit 1991 als beratender Ingenieur bzw. Unternehmensberater in der kommunalen Wirtschaft tätig. Insbesondere Fragen der Abfallwirtschaft, Straßenreinigungsbetriebe, Deponien und Müllverbrennungsanlagen haben es mir angetan. Darüber hinaus interessieren mich vor allem Energieversorgung und Naturschutzthemen.

In früheren Jahren habe ich auch schon mal etwas "richtiges" gearbeitet, davon rund 2 Jahre in einem größeren Weingut im Rheingau und einige Jahre in der Pflege. 

Die ÖDP nimmt schon lange an Wahlen verschiedenster Art teil, sie hat eine ganze Reihe kommunaler Mandate errungen und verfügt wiederholt über ein Mandat im EU-Parlament. Zwischen diesen Ebenen fehlt es leider immer noch an einer ÖDP-Beteiligung. Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir als ÖDP auch im Landtag von Rheinland-Pfalz vertreten sind. Persönlich würde ich sehr gerne meine vielfältigen Erfahrungen und Interessen für eine vernünftige, realistische und bürgerfreundliche Politik im Land einsetzen.

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Aktuelle politische Ziele von Andreas Rößler:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026

Wir müssen es schaffen, die energiepolitischen Ziele so zu verwirklichen, dass die Wirtschaft dadurch nicht ins Abseits gerät und wir dafür nicht unsere Natur zerstören. Nur eine Energiewende, die auch ein wirtschaftliches prosperieren ermöglicht, kann sich durchsetzen und kann anderen Ländern als Vorbild dienen. 

Wir haben als ÖDP das Ziel der Klimaneutralität bis 2037 in unserem Programm stehen. Das ist eine gigantische Aufgabe. Leider herrscht bei diesem Thema auch eine gewisse Verwirrung, was Klimaneutralität genau bedeutet. Ich gehe bei der Frage der Klimaneutralität generell vom sogenannten Netto-Null aus, d.h. Null-Emissionen netto, also unter Berücksichtigung der diversen Senkenleistungen. Dazu muss man wissen, dass rund 50 % des emittierten CO2 durch natürliche und technische Senken (z.B. Meere und Wälder) wieder aus der Atmosphäre herausgefiltert wird. Dadurch müssen die Emissionen für  die Klimaneutralität "nur" um ca. 50 % gesenkt werden. 

Was es dazu braucht, ist im Stromsektor vor allem, dass wir viel mehr auf Stromspeicher setzen. Wir produzieren in Spitzenzeiten überschüssigen, nicht benötigten Strom, der entweder teuer exportiert wird, oder es müssen die Windkraftanlagen abgeregelt werden. Dieser Strom fehlt dann zu anderen Zeiten. Über die Stromtarife muss zukünftig außerdem netzdienliches Verhalten belohnt werden, wo hingegen netzschädliches Verhalten sich verteuern muss.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026

Tritt an für: ÖDP
Wahlkreis: Ingelheim am Rhein
Wahlkreis
Ingelheim am Rhein
Wahlliste
Landesliste ÖDP
Listenposition
21

Politische Ziele

Wir müssen es schaffen, die energiepolitischen Ziele so zu verwirklichen, dass die Wirtschaft dadurch nicht ins Abseits gerät und wir dafür nicht unsere Natur zerstören. Nur eine Energiewende, die auch ein wirtschaftliches prosperieren ermöglicht, kann sich durchsetzen und kann anderen Ländern als Vorbild dienen. 

Wir haben als ÖDP das Ziel der Klimaneutralität bis 2037 in unserem Programm stehen. Das ist eine gigantische Aufgabe. Leider herrscht bei diesem Thema auch eine gewisse Verwirrung, was Klimaneutralität genau bedeutet. Ich gehe bei der Frage der Klimaneutralität generell vom sogenannten Netto-Null aus, d.h. Null-Emissionen netto, also unter Berücksichtigung der diversen Senkenleistungen. Dazu muss man wissen, dass rund 50 % des emittierten CO2 durch natürliche und technische Senken (z.B. Meere und Wälder) wieder aus der Atmosphäre herausgefiltert wird. Dadurch müssen die Emissionen für  die Klimaneutralität "nur" um ca. 50 % gesenkt werden. 

Was es dazu braucht, ist im Stromsektor vor allem, dass wir viel mehr auf Stromspeicher setzen. Wir produzieren in Spitzenzeiten überschüssigen, nicht benötigten Strom, der entweder teuer exportiert wird, oder es müssen die Windkraftanlagen abgeregelt werden. Dieser Strom fehlt dann zu anderen Zeiten. Über die Stromtarife muss zukünftig außerdem netzdienliches Verhalten belohnt werden, wo hingegen netzschädliches Verhalten sich verteuern muss.

Kandidat EU-Parlament Wahl 2024

Angetreten für: ÖDP
Wahlliste: Bundesliste
Wahlliste
Bundesliste
Listenposition
49