Über Anne Ringlepp

Geburtsname
Bannuscher
Ausgeübte Tätigkeit
Chemikerin
Berufliche Qualifikation
Dr. rer. nat. Chemie
Wohnort
Klein Trebbow
Geburtsjahr
1988

Anne Ringlepp schreibt über sich selbst:

Portrait von Anne Ringlepp

Hallo, ich bin Anne Ringlepp. 
Ich bin Chemikerin, Bürgermeisterin, Mutter und kandidiere für den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.Geboren bin ich in Schwerin und aufgewachsen in Klein Trebbow. Für mein Chemiestudium und meine Promotion bin ich nach Berlin gegangen, anschließend habe ich zwei Jahre in der Forschung in der Schweiz gearbeitet. Danach bin ich ganz bewusst zurück in meine Heimat gekommen. Heute arbeite ich im technischen Vertrieb eines mittelständischen Unternehmens und lebe mit meiner Tochter in Groß Trebbow.

Durch meinen beruflichen Weg kenne ich Wissenschaft und Forschung ebenso wie die tägliche Praxis eines mittelständischen Unternehmens. Als Bürgermeisterin erlebe ich gleichzeitig ganz konkret, was politische Entscheidungen vor Ort bedeuten: wie viel mit Engagement möglich ist, aber auch, wie Bürokratie Zeit und Kraft kostet und gute Ideen ausbremsen kann.

Für den Landtag kandidiere ich, weil ich diese Erfahrungen einbringen und an Lösungen mitarbeiten möchte, die nicht nur auf dem Papier gut klingen, sondern im Alltag funktionieren. Besonders wichtig sind mir gute Kitas und Schulen, starke Unternehmen und gute Arbeits- und Ausbildungsplätze, die Unterstützung des Ehrenamts und lebenswerte ländliche Räume.

Ich kenne unsere Region nicht nur aus politischen Terminen: Ich lebe hier, arbeite hier und hier übernehme ich Verantwortung.

Sie haben Fragen oder möchten einfach mit mir ins Gespräch kommen? Schreiben Sie mir gerne. Ich freue mich auf den Austausch.
 

Weniger anzeigen

Aktuelle politische Ziele von Anne Ringlepp:
Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026

Ich möchte, dass Mecklenburg Vorpommern ein Land ist, in dem man gerne lebt, arbeitet und seine Kinder großzieht.

Bei unseren Kitas möchte ich, dass wir auf die sinkenden Kinderzahlen reagieren, ohne Qualität zu sparen. Personalschlüssel und Finanzierung müssen so angepasst werden, dass gute Betreuung möglich bleibt und Einrichtungen im ländlichen Raum eine Zukunft haben.

In den Schulen wünsche ich mir verlässliche Förderung. Kinder sind unterschiedlich und brauchen unterschiedliche Wege. Deshalb gehören für mich  Förderschulen UND Gymnasien zu einer guten Bildungslandschaft.

Im Mittelstand erlebe ich selbst, wie viel Zeit für Bürokratie verloren geht. Ich möchte Unternehmen mehr Freiraum geben, Verfahren vereinfachen und gute Ausbildungsplätze in unserer Region stärken.

Als Bürgermeisterin sehe ich täglich, was Gemeinden und Ehrenamtliche leisten. Wir brauchen mehr eigenen Handlungsspielraum und weniger Aufgaben, die eigentlich in ein Hauptamt fallen. Wer sich in Feuerwehr, Verein oder Gemeinde engagiert, sollte unterstützt und nicht mit zusätzlicher Bürokratie beschäftigt werden.

Und zum Leben auf dem Land gehören ganz praktische Dinge: ein erreichbarer Arzt, ein Krankenhaus in vernünftiger Entfernung, intakte Straßen und Mobilität, die auch außerhalb der Städte funktioniert.

Ich möchte meine Erfahrungen als Mutter, Bürgermeisterin und aus meinem Berufsleben in den Landtag einbringen. Für Lösungen, die zu unserem Leben hier vor Ort passen.

Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026

Tritt an für: CDU
Wahlkreis
Nordwestmecklenburg II
Wahlliste
Landesliste CDU
Listenposition
18

Politische Ziele

Ich möchte, dass Mecklenburg Vorpommern ein Land ist, in dem man gerne lebt, arbeitet und seine Kinder großzieht.

Bei unseren Kitas möchte ich, dass wir auf die sinkenden Kinderzahlen reagieren, ohne Qualität zu sparen. Personalschlüssel und Finanzierung müssen so angepasst werden, dass gute Betreuung möglich bleibt und Einrichtungen im ländlichen Raum eine Zukunft haben.

In den Schulen wünsche ich mir verlässliche Förderung. Kinder sind unterschiedlich und brauchen unterschiedliche Wege. Deshalb gehören für mich  Förderschulen UND Gymnasien zu einer guten Bildungslandschaft.

Im Mittelstand erlebe ich selbst, wie viel Zeit für Bürokratie verloren geht. Ich möchte Unternehmen mehr Freiraum geben, Verfahren vereinfachen und gute Ausbildungsplätze in unserer Region stärken.

Als Bürgermeisterin sehe ich täglich, was Gemeinden und Ehrenamtliche leisten. Wir brauchen mehr eigenen Handlungsspielraum und weniger Aufgaben, die eigentlich in ein Hauptamt fallen. Wer sich in Feuerwehr, Verein oder Gemeinde engagiert, sollte unterstützt und nicht mit zusätzlicher Bürokratie beschäftigt werden.

Und zum Leben auf dem Land gehören ganz praktische Dinge: ein erreichbarer Arzt, ein Krankenhaus in vernünftiger Entfernung, intakte Straßen und Mobilität, die auch außerhalb der Städte funktioniert.

Ich möchte meine Erfahrungen als Mutter, Bürgermeisterin und aus meinem Berufsleben in den Landtag einbringen. Für Lösungen, die zu unserem Leben hier vor Ort passen.